LEGO® Creator Expert 10234 – Sydney Opera House™

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Lego Creator Expert 10234 Sydney Opera House Der September diesen Jahres ist nicht nur der Monat vor der Bundestagswahl, sondern vor allem ein absolutes Highlight in Sachen LEGO Exklusiv Sets.
Nach dem wir euch bereits von LEGO Star Wars 10236 – Ewok Village berichtet haben, stellen wir euch nun den nächsten Exklusiv Höhepunkt vor.

Mit dem 10234 Sydney Opera House™ bringt TLG das erste Mal ein Architect-Style Set in die Läden. Im wahrsten Sinne des Wortes Architektur.
Denn mit den Bautechniken die hier verwendet werden steht das Set seinem Vorbild in nichts nach. Vor allem die elegante Lösung des Segelfächer Daches sticht hervor und es scheint so als ob TLG hier ein Zeichen in Sachen Modell-Design setzen möchte.
Ich bin beeindruckt. Ein solches Modell könnte ich mir als Büro-Verzierung vorstellen. Es ist eben ein Exot. Keine Minifiguren, keine Action, kein Film-Thema. Pures LEGO in seiner Reinkultur als Mittel des Bauens!

Knapp 3000 Teile mit anscheinend vielen seltenen Elementen und ein saftiger Preis von immerhin 279,99€.
Das wären dann rund 0,10€ pro Stein. Eigentlich ein ordentliches Verhältnis, aber eben trotzdem sehr viel Geld.

Lego Creator Expert 10234 Sydney Opera House

Kommen wir mal zu den Fakten und dem offiziellen Presse Release:

LEGO Creator Expert 10234 – Sydney Opera House™

Ages 16+
2,989 pieces
US $319.99, CDN $379.99, DE 279.99€, UK 249.99 £, DK 2499.00 DKK

Recreate one of the 20th century’s most distinctive buildings with the Sydney Opera House™ model.
Build the unmistakable shell roofline, waterfront forecourt and more with this authentic representation
of Australia’s most iconic building. Employ a variety of new and advancedbuilding techniques to recreate
the complex forms, angled walls and subtle detailing of the real thing! Collect lots of dark tan LEGO®
bricks including the rare 1x1x2/3 stud and 1x2x2/3 stud slopes, as well as a 48×48 stud baseplate
in blue for the very first time!

• Build this model of a UNESCO World Heritage Site!
• Includes hard-to-find dark tan LEGO® bricks, tiles and sloped bricks!
• Collect the 48×48 stud baseplate, available in blue for the very first time!
• Sturdy construction allows the model to be handled and moved!
• Features advanced building techniques for complex forms, angled walls and subtle detailing!
• Measures over 11″ high, 25″ wideand 15″ deep!

Lego Creator Expert 10234 Sydney Opera House

Lego Creator Expert 10234 Sydney Opera House

Lego Creator Expert 10234 Sydney Opera House

Thx to Eurobricks User GRogall for the information and pics.

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19 Gedanken zu “LEGO® Creator Expert 10234 – Sydney Opera House™

  1. Ok, diese Preise sind wir ja inzwischen bei den Exclusiv-Sets gewöhnt 😉
    Nichtsdestotrotz ist dieses Set (wie schon das Ewokdorf) einfach cool.

  2. sehr schön gemacht aber irgendwo habe ich beim Preis auch meine grenzen, egal wie gut das Preisleistungsverhältnis ist und egal wie verlockend das set ist.

  3. Guten Morgen,

    Ja, das Set ist schon echt klasse. Aber CT-27 46-2298 hat recht, der Preis liegt in Sphären die wirklich nicht jeder hinnehmen kann. Aber das Architect Thema ist eh ehr für eine ältere Zielgruppe gedacht. Das das Marketing-Ziel nicht ist, solch ein Set im Kinderzimmer Einzug halten zu lassen, liegt auf der Hand.

    Umso mehr ärgert es mich, dass man die Exklusiv-Sets so selten vergünstigt ergattern kann.

  4. Mir ist grade noch aufgefallen, dass das Set ja von Creator und nicht von Architect ist.
    Das ist ja merkwürdig, ich dachte bei Creator kann man immer drei verschiedene Sets bauen?

  5. Hi Christian,

    das nennt man Inflation. Von den 10 Cent pro Stein sind wir eigentlich schon lange weg, selbst die LEGO City Sets liegen da schon drüber. Hier mal ein paar aktuelle Beispiele (UVP/Steine):

    City 60011 -> 31,3 Cent/Stein
    City 60012 -> 10,2 Cent/Stein
    City 60013 -> 13 Cent/Stein
    City 60014 -> 15,6 Cent/Stein

  6. Ich hatte eigentlich mit einem richtigen Teilekracher gerechnet – so 4000 – 6000 Teile. Mmmh.
    Ist schon heftig der Preis, auch wenn man das nicht immer 1:1 umlegen kann. Ein Weg führt trotzdem nicht
    vorbei eine Orientierung zu suchen! Verglichen mit dem Rathaus klaffen trotz 200 Teilen mehr 100 Euro.
    Das größte Problem wird der Platz sein, diese Riesen-Frikadelle auch hinstellen zu können. Ich denke das Problem habe nicht nur ich! Bock das Set bauen zu wollen hätte ich auf jeden Fall! Reizt mich außerdem deutlich mehr als das Ewok-Dorf.

  7. Ist ein sehr schönes model. aber wirklich der preis und der Platz sind ein problem.
    mein Onkel ist auch ein großer lego fan.

    ich denke er wird sich das kaufen, weil er auch schon den eifel turm, taj Mahal und London tower britge hat.

  8. Zunächst einmal finde ich das Modell für sich genommen sehr gelungen, allein die sattblaue
    Grundplatte zieht die Gesamtoptik etwas herunter, da es eben sehr spielzeughaft wirkt.

    Ungeachtet dessen werde ich es mir definitiv zulegen, auch für diesen Preis.

    Womit cih bei einem Thema bin, daß mir in Sachen Preis-Leistungsverhältnis sauer aufstößt: Die Abhängigkeit des Verhältnis Preis pro Lego-Stein.

    Ich muss sagen: Diese Sichtweise wird der Sache nicht gerecht, weil’s viel zu verkürzt und auch recht einfach gedacht ist.

    Wenn ich z.B. den zugegebenermaßen horrenden Betrag von 280 Euro ausgebe, dann beurteile ich den Wert eines Sets doch nicht nur nach der Anzahl der Steine, die aus dem Karton gerutscht kommen.

    Mal abgesehen von den unterschiedlichen Größen der Steine und Steinchen gibt es noch andere, immaterielle Faktoren.

    Da wäre zunächst einmal, wieviel Spaß der Bau an sich beschert. Allein was man konstruktionsbedingt an Entdeckungen macht. Wie abwechslungsreich der Zusammenbau ist oder welche Herausforderungen er mit sich bringt.

    Oder wenn der Bau abgeschlossen ist. Wieviel Freude bereitet der Anblick und wie lange hält diese an?

    Das sind nur Beispiele.

    Aber mich stört es sehr, daß mittlerweile Lego-Rezensenten, die sich als Autorität begriffen wissen wollen, mit diesem unsachgemäßen weil unzureichenden Bewertungsmaßstab bei anderen Beachtung finden und einem tollen Modell unnötige Kritik einbringen, nur weil man den Brückenschlag vom Preis zum Wert nicht vor die Reihe kriegt.

  9. Das sehe ich eben nicht so. Es sollte auch abseits von subjektiven Empfindungen noch eine objektive Relation des Preises geben, und besonders bei den Häusermodellen war die Relation Preis/Teil bisher immer relativ attraktiv.

    Dass LEGO in den letzten Jahren immer gieriger wird, steht außer Frage. Dass das in den meisten Fällen nur dazu dient, den OVP optisch zu erhöhen, damit man ständig mit Rabatten prahlen kann, ist ebenso offensichtlich und in meinen Augen mehr als nur ein bisschen fragwürdig.
    Solange die Käufer das Spiel noch mitmachen, ist alles gut für LEGO, und das scheint noch der Fall zu sein, also wird es auch fröhlich so weitergehen mit der Preisspirale (und dazu zählt für mich auch die mehr als großzügige Umrechnung USD -> EUR, die den gleichen Grund hat: weil’s einfach klappt).

    Ich für meinen Teil nehme nach der Witznummer mit dem letztjährigen SW-Adventskalender (Unsummen für ein paar graue und schwarze Teilchen) immer mehr Abstand von Neukäufen und betrachte das Grauen aus der Ferne. Was angesichts wirklich schöner Sets wie dem Hotel oder eben der Oper weh tut, aber hilft ja nix.

  10. Du hast vergessen, zu schreiben, dass das Set KEINE Minifigs enthält! Für viele ja ein K.O.-Kriterium. 😉
    Und dass es nicht im Minifig- Maßstab ist! 😉

  11. @ Man-O-Brick

    Hallo,

    ich zitiere dich mal eben:

    „Aber mich stört es sehr, daß mittlerweile Lego-Rezensenten, die sich als Autorität begriffen wissen wollen, mit diesem unsachgemäßen weil unzureichenden Bewertungsmaßstab bei anderen Beachtung finden und einem tollen Modell unnötige Kritik einbringen, nur weil man den Brückenschlag vom Preis zum Wert nicht vor die Reihe kriegt.“

    Wem wird denn hier von dir unterstellt sich als „Autorität“ zu begreifen? Und wer rezensiert?
    Ich gehe nicht davon aus, dass du auf meinen Beitrag ansprichst, da er keine Rezension ist. Kann er auch gar nicht sein. Denn was ich nicht selbst erfahren habe, kann ich auch nicht rezensieren.

    Des Weiteren empfinde ich den Maßstab Preis/Steineanzahl sehr wohl als wichtig. Da LEGO durch seine Eigenschaft als wiederverwendbares Baumaterial von mir als Erschaffer von eigenen Modellen in Masse genutzt wird. Da ich wesentlich mehr eigene Modelle baue als Sets des Herstellers ist es für mich umso wichtiger. Wenn ich also viele, seltene Teile durch den Kauf eines bestimmten Sets erhalten kann, ist es für mich von Vorteil wenn der Durchschnittspreis niedrig ist.
    Deßhalb habe ich auch hier eine „WERT-schöpfung“ im Rahmen meines persönlichen Nutzen und meiner Bedürfniserfüllung.

    Das allein sollte natürlich kein Gesamtmaßstab sein. Aber der vermeintliche Vorwurf (der vermutlich keiner ist) der Trivialisierung des Gesamteindruckes durch den Durchschnittpreis ist in meinen Augen dem Beitrag zu dem kommenden Set nicht gerechtfertigt.
    Oder habe ich dich falsch verstanden?

    MfG

    BoB

  12. Wenn ich jede Preiserhöhung mit Inflation recht fertigen würde. Hätte ich schon längst keine Kunden mehr.

    Hochachtungsvoll ein erfolgreicher klein Unternehmer.

  13. @ NixBosso

    Leider kann ich nicht erkennen, dass hier jemand etwas mit der Inflation „gerechtfertigt“ hat. Es wurde lediglich ein Zustand beschrieben. Steigender Gut-Preis -> fallende Kaufkraft

    Aber mich würde interessieren wie du deine steigenden Preise rechtfertigst um Kunden zu halten. Da ich selbst Unternehmer und über jeden Rat sehr dankbar bin.

    Danke schon im voraus.

    Mit freundlichen Grüßen,

    BoB

  14. @BoB

    Gemeint sind in der Tat vorrangig alle Rezensenten, die über eine hohe Reichweiteund breite Streuung ihrer Meinung verfügen.

    Dabei ist „Rezensent“ auch als Synonym zu begreifen für jede vergleichbare Art von Meinungsmachern und -führern.

    Zu meinem Beitrag möchte ich nicht noch mal alles wiederkäuen, nur eins klarstellen:

    Das Preis-Leistungsverhältnis sollte nicht NUR ALLEIN auf das Verhältnis Preis pro Stein abgestellt werden.

    Sehr wohl ist es relevant und sollte auch seine Berücksichtigung finden, insbsondere bei eklatanten Fällen wie der Vergleich „Jabbas Palast“ (9516) und „Die Schlacht um Helms Klamm“ (9474):

    – Beide Lizenzprodukte
    – beide Spielesets mit reichhaltigen Minifiguren
    – beide mit hohem Anklang und Stellenwert bei Fans
    – beide OVP 139,99 Euro
    – Helms Klamm hat fast genau doppelt so viele Steine wie Jabbas Palast!

    Ungeachtet der Steinegröße erhält man mit Helms Klamm also einfach mehr Lego – und zwar in allen Belangen.

    Was ich einfach erwarte, ist ein gewissenhafteres Vorgehen bei der Bewertung von Sets.

    Wenn jemand sich als unzuverlässig erweist, dem schenke ich irgendwann keinen Glauben mehr und wird für mich nicht mehr relevant sein.

    Brickshow z. B. hat es bei mir geschafft: Zu langatmig, zu oberflächlich; alles in allem zu eindimensional und mangelhaft strukturiert.

    Viertelstündiges Geschwafel über ein fertig gebautes Modell…

    Ach, und noch etwas:

    […]“Da LEGO durch seine Eigenschaft als wiederverwendbares Baumaterial von mir als Erschaffer von eigenen Modellen in Masse genutzt wird. Da ich wesentlich mehr eigene Modelle baue als Sets des Herstellers ist es für mich umso wichtiger. Wenn ich also viele, seltene Teile durch den Kauf eines bestimmten Sets erhalten kann, ist es für mich von Vorteil wenn der Durchschnittspreis niedrig ist.[…]

    Schon klar, jedoch geht es bei der Beurteilung eines Sets eben um diesen in sich abgegrenzten Baukasten und den damit verbundenen, gezielt konzipierten Eigenschaften.

    Beim Beispiel 10234 also: Lässt sich mit den Steinen und der mitgelieferten Bauanleitung die Sydney Opera bauen und wieviel Spaß und Freude hat man daran während und nach des Baus damit?

    Nicht aber darum, daß ein Set eine Art Träger für neue und limitierte Steine ist, der irgendwo in einer Sammlung oder einer eigenen Konstruktion aufgeht und sich so nebenbei mit einer Bauanleitung zum bekannten Opernhaus bauen lässt.

  15. ich finde das set hammer und werde es mir kaufen. das alter 16+ finde ich nur gerecht, weil es doch riesig ist. wer fände es gut, wenn es so ein set in minifig. maßatab käme ?
    würde mich interessieren.

  16. @ Man-O-Brick

    Hallo,

    danke erstmal, dass du dir die Zeit nimmst so ausführlich zu antworten. Das zeugt davon, dass dir viel an dem Thema liegt und es freut mich hier auch mal komplexere Gespräche zu führen.

    Im Vorfeld möchte ich betonen, dass in dem Beitrag hier – LEGO® Creator Expert 10234 – Sydney Opera House™ – weder etwas beurteilt noch rezensiert wurde. Es ist eine Ankündigung in Form einer Informationsweitergabe eines Produktes von Privat an Privat. D.h. es ist das Gleiche, wie wenn ich das meinem Nachbarn mündlich erzähle. Nur das der sich nicht (in dem er auf unseren Blog kam und sich dazu entscheidet den Beitrag durch zu lesen) dazu entschieden hat diese Information zu erhalten, wenn ich ihn auf der Treppe anspreche und munter drauf los erzähle, was da für ein geiles Set raus kommt.

    Wir lassen uns ungern vorwerfen oberflächlich zu rezensieren!
    Unsere Rezensionen sind eindeutig als solche erkennbar und ausführlich: Siehe hier!

    Es lässt sich leicht nach voll ziehen, dass es wichtig ist, dass nicht Hinz und Kunz ihre augenscheinlich oberflächliche Meinung zu Sachen artikulieren, wenn Sie in der Lage sind damit viele Menschen zu erreichen. Das wäre einfach gesagt: Stimmungsmache.

    Dabei darf man aber folgenden Punkt nicht aus den Augen verlieren:

    Warum machen die Leute das?

    Ich kann nicht für andere Blogs bzw. Seiten (Foren z.b.) sprechen aber:

    Wir von THE BRICK TIME führen hier einen (privaten) Blog zu einem Thema das unser Hobby ist. Das heisst erstmal grundsätzlich wir machen das aus eigenen Stücken weil es uns Spass macht.
    Zum Einen möchten wir unsere eigenen Modelle vorstellen und zum anderen Informationen über die Firma und ihre Produkte mitteilen.

    Der Beitrag hier, ist weder eine Rezension (das setzt voraus, dass ich das Set „gemustert“ habe) noch stellt er (aus unserer Sicht heraus) Werbung dar, sondern eine Informationsgebung von uns an unsere Leser, die vornehmlich Lego-Enthusiasten sind. Etwas anderes wird hier nicht beabsichtigt.
    Was mich insgesamt (freiwilliges Handeln, privater Blog, Hobby, etc) in die Position bringt sehr wohl subjektive Elemente einzubauen. Und unser Leser, in seiner Eigenschaft als selbstständig handelndes Wesen entscheidet, was er mit dieser Information anfängt.

    Wie schon bei deinem ersten Beitrag empfinde ich auch jetzt, dass sich deine Kritik auf ein sehr individuellen Punkt bezieht. Wenn ich für mich entscheide, nach dem Bau des Sets, die Steine in meinem Lager verschwinden zu lassen, dann ist das so. Es mir überlassen, was ich damit mache. Und es ist auch meine Sache, dass ich genau das hier schreibe.
    Meine Wertschätzung gegenüber dem Set (und vor allem gegenüber den Designern) erbringe ich bereits mit dem Kauf des Sets.

    Ich habe das Gefühl wir konvergieren hier nicht 🙂
    Der richtige Raum für ein solches Gespräch wäre doch wohl ehr die Bar, aber die anonyme Text-Schreiberei bringt uns glaube ich nicht weiter.

    MfG

    BoB

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