Dunholm Garnison – Die Unterkunft

Dunholm Barracks„Messerscharf formuliert, schaffen die Anweisungen des Offiziers vom Wachdienst weder Raum für Interpretationen noch für Missverständnis. Bellend verschaffen sich seine Befehle auch in der Unterkunft Gehör und künden vom anstehenden Wachwechsel. Die Vergatterung wird vollzogen. Unbeeinflusst von diesem Prozedere gehen die nicht zum Wachdienst eingeteilten Soldaten dem Tagesdienstplan nach und erhalten den Betrieb aufrecht….der eine mehr, der andere weniger. Raum für Interpretation.“

Dunholm Garnison – Die Unterkunft

Das dritte Gebäude für die Garnison von Dunholm und zugleich das erste (neue) Ausstellungsstück für den anstehenden 5.Berliner SteineWahn. Historisch betrachtet weit vor der Garnison errichtet, zeugt die Architektur der Unterkunft von den lang vergangenen Siedlungszeiten des Nordlandes. Geplant und konstruiert als modulares Gebäude um der (Be)Spielbarkeit und dem Transport gerecht zu werden, lässt sich das gesamte MOC in sechs einzelne Elemente zerlegen. Rund 2000 Steine wurden hier in 50 Stunden Arbeit verbaut. Wobei sich die reine Bauzeit auf ca. 10 Stunden belief. Vielen Dank an Wochenender und Sylon für den regen Gedankenaustausch während der Planungs- und Bauphase.

Dunholm Barracks

Dunholm Barracks

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Weiterführende Links:

Der Nordland Glossar

Die Schirrmeisterei

Die Kommandantur von Dunholm

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9 Gedanken zu „Dunholm Garnison – Die Unterkunft

  1. Ich liebe es, wenn ihr etwas neues von Euch zeigt.

    Zum gebauten gibt es nicht viel zu sagen.

    Fotos wieder mal top.

    Der Baustil gefällt mir einfach.

    Gruß
    Horace

  2. Guten Morgen,

    ist in letzter Zeit etwas wenig, durch das ganze „Drumherum“, aber wir sind am Ball. 🙂

    Vielen Dank, freut mich sehr, wenn es wieder gefällt. Das nächste Gebäude wird etwas kleiner, aber dafür „appetitlicher“ (Wortspiel). 😀

    MfG

    BoB

  3. Jupp!

    Sieht wieder mal sehr schick und farbenfroh aus!
    Lustige Idee die Beine als Verzierung zu nehmen!
    TOP!
    Schöne Inneneinrichtung!

    Lars, der Erfreute

  4. Ich mag viel an der Einrichtung und den Möbeln. Ja sogar das Kopfsteinplaster, obwohl glatte Böden nicht so meins sind.
    Die um einen halben Abstand versetzten Steinwände sind eine gute Idee und so sehen die „Säulen“ daran auch erst richtig gut aus.

    Schade bei den Wänden finde ich, dass sie so dünn sind. Das ist überhaupt so ein Problem bei Legowänden, die nur einen Stein dick sind, da scheint einfach überall das Licht durch die Ritzen.

    Was ich bei Leibe überhaupt nicht verstehe (und Ihr seid wahrlich nicht die Einzigen, die das so machen): wie kann man die hübschen halbrunden Gitterfenster so einbauen, dass darüber Löcher bleiben?
    Also ich weiß, wie man es „kann“, aber das sieht imho furchtbar aus. ^^“
    Fensterländen fänd ich gut und im oberen Stockwerk sogar notwendig. Da regnet es ja volle Kanne rein.

    Ganz allgemein finde ich den Bau etwas sehr … hmm … gleichmäßig. In dem Sinne, dass sich verschiedene Wandflächen u.Ä. oft wiederholen. Dadurch wirkt das Gebäude merkwürdig modern imho.

    Die verbauten braunen Beine sind eine schöne Sache. Der modulare Aspekt ist meisterhaft umgesetzt.

    Ein schönes Stück.

  5. Hallo zusammen,

    @all
    Vielen Dank für das tolle Feedback 🙂

    @Walter
    Vielen dank für die konstruktive Kritik, es freut mich sehr solch einen Gedankenaustausch betreiben zu können. 🙂

    Ja, die „Wanddicken-Frage“ kommt hier regelmäßig auf. Tatsächlich müsste man so groß planen und bauen, dass man leicht sowohl die Aussen- als auch die Innenwand separat strukturieren bzw. bearbeiten kann. Allerdings ist das natürlich ein enormer Steinaufwand.

    Die halbrunden Gitterfenster mag ich so einbauen. Ich finde das lockert den Gesamtbau auf, verstehe aber voll und ganz was du meinst. Es „fehlt“ etwas dazwischen. Ich würde mich ja sehr freuen, wenn mal einen Doppelbogen Element mit drei 1×1 Noppenaufnahme rauskäme. Oder gar eine direktes Doppelbogen Element.

    Aus dem militärischen Hintergrund des Gebäudes heraus, ist für mich eine „Einheitlichkeit“ in der Architektur dieses Gebäudes absolute Pflicht. Da geht nichts dran vorbei. Aber ich kann beruhigen, die Gleichmäßigkeit wurde nicht das erste mal angesprochen 😉

    MfG

    BoB

  6. Ich habe mich tatsächlich „gezwungen“ mehr zu schreiben, weil ich weiß, wie schade es ist, wenn das Feedback sehr knapp ausfällt bei so viel Arbeit. Da nimmt man lieber etwas negative Kritik zum Lob und hat dafür konkrete „Baustellen“.

    Ja, der Steinaufwand … das ist immer so eine Sache. Ich bin trotzdem von solchen Wänden abgekommen, weil ich gemerkt habe, dass es mich schlicht immer aufregt.
    Aber das muss natürlich jeder selbst wissen. ^^
    Ihr kennt das aber sicherlich, dass man etwas baut, Arbeit reinsteckt und dann ist man einfach nicht ganz zufrieden, scheut aber den noch aufwendigeren Umbau. Meistens lohnt es sich dann aber doch, wenn man es macht (wenn man bei manchen Problemen auch erstmal drauf kommen muss, was einen da eigentlich stört, bzw. wie man das anders lösen könnte.

    Ich brauche gerade zwei magische Portale (von hinten beleuchtet) und bisher schaffe ich irgendwie nur „cool, aber das ist zu groß für die vorgesehene Fläche“ oder „äh… also na ja … da sah das andere aber viel geiler aus“.

    Die militärische Gleichmäßigkeit ist natürlich ein Argument. Das hat schon was für sich. Außerdem ist Euer Setting ja eh in gewisser Weise moderner als klassisches Mittelalter und dann passt das vermutlich wieder. 🙂

    Dass man Doppelfenster haben will, sehe ich ein (wobei ich das mit der Luft oben auch mehrfach einzeln verbaut gesehen habe 0,o). Allerdings würde ich trotzdem eine achter Breite vorziehen – sieht aber zugegeben doch ziemlich anders aus.
    Inzwischen gibt es doch so viele neue Bogenformen – kriegt man da echt nichts mit hin? Der von dir gewünschte Doppelbogen wäre natürlich super.

  7. Ja, das kenne ich nur zu gut: Wenn man gerade etwas fertigstellt hat und dann feststellt man könnte es „etwas“ mehr nach den eigenen Vorstellungen aussehen lassen. Dazu müsste man dann aber eine Menge Arbeit aufnehmen.
    Um dem aus dem Weg zu gehen, lasse ich mir seit den letzten Modelle (auch zwangsläufig) mehr Zeit. Und mache lieber eine Bauunterbrechung mehr, um noch mal über die Konstruktion nach zu denken.

    Glücklicher Weise erfreut uns der Steine-Produzent in den letzten Jahren mit immer weiteren Elementen, so dass ich denke, es nur eine Frage der Zeit ist, bis wir neue Bogenelemente zur Verfügung haben. 🙂

    MfG

    BoB

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