Battle of Endor // 1. Bautag

Nach kurzem hin und her haben wir uns dieses Jahr gänzlich umentschieden. Weder eine Burg noch eine Hafenanlage werden es dieses mal sein. Nein, ein Diorama ganz im Sinne von Star Wars. Die Schlacht auf dem Mond Endor wird nachempfunden, mit Bunkeranlage und Flugdeck, sowie das Kampfgeschehen an der Oberflächen. Warum und weshalb wir uns anders entschieden haben, möchte ich jetzt hier nicht weiter ausführen, allerdings wird sich Mr. Brick zu gegebener Zeit dazu äußern.
Wir haben uns dass so gedacht: die Grundplatte besteht aus 3 mal 2 „Bauplatten Asphalt 628“, wovon jeweils 2 Platten zusammen ein Modul ergeben. Jedes Modul beherbergt ein bestimmtes Hauptelement, z.B. Bunkereingang. Insgesamt werden wir die Erdoberfläche erhöht bauen, sozusagen alles unterkellern. Damit gehen wir auf die eigentliche Tragweite des Bunkers ein. Was bei den meisten Dioramen zu diesen Thema, meiner Meinung nach, vernachläßigt wird.
In den beigefügten Bildern sieht man genauer was ich mit „Module“ meine. Modul 1 beherbegt den Bunkereingang, deßhalb hier der niedrige Bau der Erdoberfläche. Modul 2 wird mehr oder weniger ein Brückenstück zu Modul 3 welches auf der Oberfläche das Flugdeck beherbergen wird. zudem werden, wie gesagt, Modul 2 und 3 unterkellert.
Wir hoffen das wir schnell voran kommen und werden euch natürlich rund um die Uhr auf den laufenden halten.
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The Battle of Endor // Die Schlacht auf Endor
The Battle of Endor // Die Schlacht auf Endor

Kurzer Stand der Dinge

Möchte euch nur kurz auf dem Laufenden halten.

Es sieht so aus als würden in zwei Wochen die Arbeiten am Projekt 2006 beginnen. Da ich bis jetzt nur alleine arbeiten konnte und auf Mr. Bricks Hilfe verzichten musste, ist das Projekt 2006 bis jetzt leider noch nicht fortgeschritten. Allerdings habe ich von meinen Vorarbeiten Bilder gemacht. Die folgen dann wohl schon nächste Woche.

Ok, abwarten und ruhig bleiben.

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Erste Schritte

Wie Mr.Brick schon schrieb, werden wir uns auch dieses Jahr mit einem historischen Thema auseinander setzen. Meist fangen wir damit an gemeinsame Interessen zu prüfen um dann eine grobe Richtung fest zulegen.

Sehr beliebt ist dabei immer das Thema „Hafenstadt und Hafenbefestigung zur Zeit der großen Kolonialreiche“, aber auch „Burgen angelehnt an historischen Vorlagen und fantasievollen eigenen Ideen“. Natürlich kommen noch viele weitere Themen zur Sprache, allerdings möchte ich mich hier auf die o.g. erstmal beschränken.

Nach dem Thema kommt die Frage wie in etwa das Model aussehen soll. Bezogen auf die Hafenstadt z.B.: Welche Gebäude (z.B.:Kontor, Kneipe, Kirche) sollen vorhanden sein? Wie ist der Hafen angelegt (Bucht, Landzunge etc.)? und natürlich welche Fraktionen (Bürger, Händler, Militär etc.) sind vertreten?

Ist dies Geschehen kommt die Überlegung der Maßstäbe. Da wir nur über begrenzte Räumlichkeiten verfügen ist Kompaktheit immer vorrangig. Mit einzelnen Brick Grundplatten (grüne/blaue mittel Platten sowie graue große Platten) wird dann abgemessen. Bisher hielten wir uns je nach Projekt an etwa gleiche Maße. In der Länge waren dies dann etwa 3 bis 5 (mittlere) und in der Breite 2 bis 3 (mittlere). Wobei hier auch schon mit Platten gearbeitet wird auf denen sich vorgefertigtes Gelände befindet.

Bisher war diese Fläche dann für uns bindend. Sprich, wir haben dann auf dieser Fläche das gesamte Modell errichtet. Man kann sich vorstellen das ein Modell dieser Größe schlecht unterzubringen, geschweige denn zu transportieren, ist.

Hier kommt nun das neue Projekt ins Spiel, diesmal planen wir auf Modulbasis zu bauen. Das Vorbild für unser System sind einige Modelle die ich bei Brickshelf fand. Ich werde im nächsten Bericht darauf eingehen, wo ich dann auch vermutlich schon mal erste Planungsbeispiele, zum Projekt 2006, visuell darstellen werde.

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