Projekt: Dunholm Kommandantur – Baubericht

WIP Dunholm Kommandantur

Sortieren muss sein. Hier war ich auf der Suche nach Jumpern und Headlight Bricks, also Konverter-Elementen, in Light Blusih Gray. Auch das kostet immer sehr viel Zeit.
Für den näherrückenden 4.Berliner SteineWahn planen wir diesmal neben dem mittelalterlichen Display Dunholm, dieses zu erweitern. Und zwar um eine Garnison inklusive aller dazu gehöriger Gebäude. Explizit sind folgende Gebäude geplant: die Kommandantur, eine Schirrmeisterrei, ein Unterkunftsgebäude, ein Exerzierplatz ein Offiziersheim und ein Zeughaus.Weiterlesen …

Projekte: Sortieren muss sein

Jedes Projekt brauch Vorbereitung und Nachbereitung. Mal mehr, mal weniger. Kurz vor Weihnachten haben wir uns auf ein bzw. zwei Projekte vorbereitet und gleichzeitig alte Projekte nachbereitet. Das Ganze artete dann in farbenfrohen Zuständen aus. Allerdings stellt diese Vorbereitung eine absolut notwendige Voraussetzung für das weitere Schaffen da. Ohne ein detailliertes und vor allem funktionierendes Sortiersystem sind Bauvorhaben, insbesondere dann, wenn wie bei uns die verfügbare Zeit stark begrenzt ist, undenkbar.

Gut Ding will Weile haben und die nächste Ausstellung ist ja noch ein paar Monate hin….weiter gehts:

LEGO sorting for next project

Erfahre mehr:

– Finde Ideen und Inspirationen zum Sortieren und Lagern: TBT – Flickr Group

– Eigene Modelle erschaffen? – Die Steine dafür findest du im TBT – Store

LEGO® Ideas Project: Battle of Osgiliath

LEGO Star Wars Amazon.de Shop StoreLEGO® Ideas Project: Battle of Osgiliath
by Disco86

Die Herr der Ringe Sets laufen aus? Kein Nachschub in Sicht? Was kann ich als LEGO®- und HdR-Fan da machen?

Ganz einfach: Handeln!

Sowie es Paul, besser bekannt als Disco86, uns allen vormacht. Anfang der Woche, um genau zu sein am 10.11.2014, hat Paul auf DoktorBrick sein LEGO® Ideas Projekt: Battle of Osgiliath vorgestellt. Mit seiner klaren und visuell ansprechenden Bauweise, ist Paul absolut prädestiniert um potentielle LEGO® Sets in Form von Modellen zu kreieren. Der Schritt hin zur Projektvorstellung auf LEGO® Ideas ist rückblickend betrachtet eigentlich schon längst überfällig gewesen. Und die (aktuell, 14.11.2014) 445 Supporter bestätigen meine Ansicht. Wir haben unseren Support bereits ausgesprochen. Wie siehst du das? Teile uns deine Meinung mit, oder unterstütze Paul direkt.

Support now: „LEGO® Ideas Project: Battle of Osgiliath“

Ideas - Gondor needs you

Das Projekt „Battle of Osgiliath“ beinhaltet Ruinen der gleichnamigen Stadt, zwei Boote sowie acht Minifiguren und bringt den Schauplatz der Kämpfe um die Stadt in unsere Kinder- und Arbeitszimmer. In Summe werden aus 718 Teilen eine logische Fortsetzung der bereits erhältlichen beziehungsweise veröffentlichten Sets.

Erfahre mehr:

Paul aka Disco86 auf Flickr und Doktor Brick

LEGO Ideas – Mach dein MOC weltberühmt

THE BRICK TIME – LEGO® Ideas Projekte – unterstütze uns!

Günstig Steine für deine Projekte kaufen im THE BRICK TIME – Store

WIP – Space Logistik Konzept #001

Space Logistik Konzept
(WIP – Work in Progress)

Inspiration und Interpretation

Wie bereits letzten Sonntag angekündigt, bastele ich gerade an Etwas „space-igen“. Oder besser gesagt an einem Konzept zur Etablierung diverser Standards für den Bau von Space-Logistik-Elementen. Wobei mir die Idee bzw. die Gedanken zu einem Cargo-Konzept durch eine Skizze von Wochenender für ein vollkommen anderes Konzept kamen. Es ist sehr interessant zu sehen, wie unterschiedlich Menschen eine Idee interpretieren und für sich selbst entwickeln. Nutzzweck und Hintergrund sind grundlegend unterschiedlich, aber der Ursprung der Gedanken ist der selbe.

Grundidee

Die Grundidee die ich verfolge ist ein modulares System welches, auf aktiven und passiven Komponenten basiert. Aktiv heist in diesem Fall, dass sich das Element selbstständig bewegen kann (es hat also einen eigenen Antrieb). Passiv bedeutet, dass das Element nur durch aktive Elemente bewegt werden kann (es hat also keinen eigenen Antrieb). Beide Elemente sollen sich über Standard Kopplungen zusammenfügen lassen, welche vom Einsatzzweck des passiven Elementes abhängig sind. Was kompliziert klingt, lässt sich anhand des Beispiel von Container im ISO Standard leicht veranschaulichen. Die Container bieten den Grundstandard (Volumina und Grundstruktur, siehe Containerecke), der sowohl auf dem Containerschiff als auch im Hafen (Kran, Förderfahrzeuge) und im Schienentransport umgesetzt ist, und somit die Möglichkeit bietet den Container von A nach B zu transportieren, ohne dass der Inhalt des Containers umgeladen werden muss. Das klingt erstmal ziemlich simpel und selbstverständlich. Allerdings war die Einführung eines solchen globalen Standards eine Herausforderung an die Ingenieure unserer Gesellschaften, die wie kaum eine andere unsere Welt enger zusammenbrachte und den Transport von Gütern erheblich preiswerter und umweltschonender macht.

1. Entwurf

Als ich darüber nachdachte, welche Anforderungen an einen Container in der Space-Lokistik gestellt werden, befasste ich mich als erstes mit der Umwelt des Containers. Neben den widrigen Umständen (Weltall, unterschiedliche atmosphärische Bedingungen) ist mir relativ schnell der Gedanke gekommen, dass während des Umschlages sowie der Ladung und Löschung des Containers Platz eine entscheidende Rolle spielt. Deshalb habe ich mich entschieden den ersten Container, unabhängig vom Standard der Grundstruktur, so zu konstruieren, dass er von mehreren Seiten beladen und gelöscht werden kann. Und zwar so, das möglichst viel Platz gesparrt wird. Denn dieser ist vor allem im Weltall kostbar, bzw. teuer.

Abmessungen und Eigenschaften

Die Bodenbasis des Containers beträgt 10×16 Noppen und die Dachbasis beträgt 16×24 Noppen. Der Container ist 12 2/3 Steine hoch. Vier Kopplungsansätze sind in der Containerkonstruktion verankert und nach oben rausstehend. Der Container ist stapelbar und lässt sich zu drei Seiten öffnen. Die seitlichen Türen öffnen werden nach oben geöffnet. So wird ein nutzloser, platzraubender Schwenkbereich verhindert.

Im Dach ist eine Luke installiert, durch die man sich zwischen dem Container (passiv) und dem Raumschiff (aktiv) bewegen kann. So ist es möglich, das Raumschiff zu betreten bzw. zu verlassen, auch wenn es mit angekoppelten Container gelandet ist.

Space Container Conzept

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Sonntag Nachmittag: Einfach mal bauen

Nachdem ich in den letzten Wochen nur sehr selten zum Bauen gekommen bin, konnte ich heute Nachtmittag endlich mal wieder einige Stunden mit dem zubringen um das es hier geht: Modellbau

Wochenender hatte mir vor einigen Tagen eine Konzeptzeichnung eines Raumschiffes präsentiert, die mich sofort in den Bann des Bauens gerissen hat.
Zwar gehen unsere Vorstellungen bezüglich des Raumschiffes und seines Nutzzweckes geringfügig auseinander, aber ich denke wir werden uns mal wieder ergänzen.

So… ich bau erstmal weiter.

Enjoy a sunday afternoon

Project: Das Nordland in Micro Scale – WIP

WIP: The Northland in Micro Scale
Schon seit Jahren (Jahrzehnte trifft es mittlerweile besser) schwebt mir das Nordland im Kopf herum. Jenes Land, respektive jener Kontinent in dem sich die Geschichte zuträgt, die ich nach und nach im Kopf entwickle und auf THE BRICK TIME in Form der MOC-Beiträge veröffentliche. Es liegt Nahe, dass man genau diese Grundstruktur, oder nennen wir es mal die Basis der Geschichten, ebenso als Modell erschaffen möchte, wie die ganzen Städte, Plätze und Charaktere die ohne diese Basis faktisch keinen „Boden“ hätten.Weiterlesen …

LEGO® Pirates: Colonial Outpost im Schaukasten

Colonial Outpost at the 3.Berliner SteineWahn exhibition

Ein leidiges Problem bei der Präsentation und Lagerung von MOC´s ist der Staubbefall. Der meist umso größer ist, desto mehr Menschen sich im Raum des präsentierten MOC´s aufhalten und bewegen. Mir ist schon oft bei Ausstellungen aufgefallen, dass selbst wenn man die Modelle morgens entstaubt, sich spätestens zum Abend hin eine sichtbare Staubdecke über die Modelle gelegt hat. Weiterlesen …

3. Berliner SteineWAHN! #03 – Vorbereitungen

Morgen ist es soweit. Mit Sack und Pack geht es gegen 09:00 Uhr Richtung Ausstellungslokalität. Und ab 10:00 Uhr beginnt der Aufbau für den 3. Berliner SteineWahn.
Im Vorfeld wird natürlich noch einiges vorbereitet. Neben dem Verpacken der Modelle, müssen einige von diesen auch noch fertiggestellt werden.

Insbesondere für das Projekt Dunholm müssen noch einige Strassen- und Wegelemente gebaut werden. Aber wir haben noch Zeit. Also erstmal kurz Pause und dann geht es weiter.

Exhibition preliminary

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Tägliche Geschäfte

CHRONODie letzten Vorkehrungen sind getroffen und auch die kleinste Ecke in der Kutsche ist gefüllt mit Waren die so eben aus dem Kontor geladen wurden. Metallisch klimpert es aus dem kleinen Säckchen an seinem Gürtel, während er schwungvoll seinen Platz auf der Kutsche einnimmt. Die Peitsche griff bereit, vergehen nur Augenblicke bis zum ersten Hieb.
Daily Business at the Gate of DunholmWeiterlesen …

Bautechnik: Einfache Dachkonstruktion mit Slope Brick´s (Cheese)

Estate of the StrindbergsDa ich schon einige Male auf bestimmte Bautechniken respektive den Bau einiger unserer Modelle angesprochen wurde, möchte ich euren Anfragen nachkommen.

Die Dachkonstruktion des Strindberg Hauses wurde schon des Öfteren angesprochen, deshalb fange ich damit an. Und eigentlich ist das auch kein großes Geheimnis, da die Technik weder komplex noch neu ist. Allerdings bedarf es schon einer großen Menge an Steinen. Sowohl Slope Brick´s als auch Platten werden hier nicht unbedingt sparsam verbaut.

Schauen wir uns das Ganze mal an:

Dachkonstruktion 2
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Project: „Ankunft in Dunholm“ – Baubericht

Arrival in Dunholm 1
Vor einigen Tagen hatte ich mein letztes Projekt „Ankunft in Dunholm“ beendet und hier präsentiert.
Das Moc ist Teil meiner Projekte zur Nordland Reihe, die Wiederum Teil des Gesamt Projekt „Chrono“ von Wochenender und mir sind.
Die Mocs sind die visuelle Artikulation unserer Geschichten rund um die Welt von Norcan, die Welt in der sowohl das Nordland als auch Caldera zusammen gekommen sind.

Zum Bau

Insgesamt habe ich rund 50-60 Stunden für den Bau gebraucht. Gestreckt über knapp 2 Monate. Wobei die meiste Zeit, wie fast immer, für Design-Proben und Brainstorming verbraucht wurde.
Da ich nur selten zum Bauen komme und oft Tage, öfter Wochen, zwischen den Sessions liegen, muss ich mich immer wieder in das Projekt rein denken. Das verbraucht auch wieder Zeit.

Diesmal habe ich mich aber immer sehr auf das Bauen selbst gefreut, da ich endlich Ideen hatte die neuen Farben und Teile zu verwenden, die TLG in letzter Zeit raus brachte. Olive Green, Medium Dark Flesh, sowie die Struktursteine und die 1×1 runden Fließen.
Ich finde die Farben wirken einfach klasse und sind eine Abwechslung zu den alten Farben wie Tan (Beige) oder Weiß. Mit den Steinen kann ich meinem Wunsch nach stark struktur-lastigen Oberflächen und Gebäudeelementen nach kommen.

Die Versorgung mit den entsprechenden Steinen und vor allem in den richtigen Farben erfolgte ausschließlich über BrickLink.

WIP Dunholm

Zu erst habe ich einen MMF errichtet. Die Elemente hierfür stammen noch vom letzten Projekt und werden auch beim nächsten Projekt verwendet. Damit habe ich eine Fläche von genau zwei 48´er Grundplatten vorgegeben.

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Gamdron II Origin

Back in january 2012 BoB and I made plans for a space-themed project, which should be located on a imaginary, less known planet with a special surface, as well as a completely different ecosystem. So I built a prototype of the surface, which is shown on the scene above. On the picture you can see a probe of the Terran Confederation observing the surface of Gamdron II. This pictures was meant to be the teaser for upcoming events on this planet, but the timing didn’t worked out. So I thought I might showing it to you now, altough it is on my flickr streams since 24th of january 2012.Weiterlesen …