Handelshaus Strindberg und Söhne

CHRONO„Strindberg…Strindberg! Ich kann diesen Namen nicht mehr hören. Mittlerweile kniet jeder Adelsmann in ganz Nordland vor diesem …diesem Krämer. Wo kommen wir denn hin, wenn der Adel sich durch irgendwelche Kaufleute sein Handeln vor diktieren lässt?“

Der Hafenmeister von Wehrhavn nach dem Verlesen des Dekret, welches durch den Bürgermeister verabschiedet wurde und der Strindberg – Flotte erlaubt im Hafen von Wehrhavn ohne der Zahlung von Gebühren zu ankern.

——

„Mit dem Kauf einer alten Mine im Osten des Nordlandes, nahe der 1. Reichsstraße, durch Leif Strindberg begann der unbeschreibliche Aufstieg des Hauses Strindberg.
Nachdem die Geologen eine weitere Erzader in der Miene entdeckten und der Betrieb wieder aufgenommen wurde, rollte die Münze für Strindberg.

Aufbauend auf der dieser Grundlage investierte Strindbergs in weitere Unternehmungen wie dem Nordländer Botendienst und der Dunholmer Großweberei. Alles Geschäfte und Wirtschaftereien, die durch seine Führung zu den größten ihrer Art im Nordland und teilweise in ganz Norcan aufstiegen.
Seine Geschäfte und Machenschaften lassen Leif Strindberg eine der einflussreichsten Personen in den großen Städten dieser Welt sein. Und nicht nur der Adel und die Edelleute schlucken wenn sie seinen Namen vernehmen…

In die großen Fußstapfen dieses Mannes passen gleich mehrere Füße. Sowohl seine beiden Söhne Erik und Aksel als auch seine Tochter Meike eifern ihm nach und übernehmen Schritt für Schritt die Geschäfte.“

Update #001 – Ein neues Bild hinzugefügt, Text angepasst.

The Strindberg Clan

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Platz und Mittel für neue Projekte

Da mein Platz und meine finanziellen Mittel begrenzt sind, ich aber plane neue Projekte anzugehen, möchte ich mich wohl aber übel von einigen älteren Sachen trennen. Dazu möchte ich einige Modelle zum Verkauf anbieten. Es handelt sich um folgende Modelle aus dem THE BRICK TIME – Bauhof:

– Leuchtturm von Grimmhavn
– ATG – Atmosphären Transport Gleiter

Die Angebote sind nur für Sammler gedacht. Sie sollen weder Leute ansprechen die viele Steine möglichst günstig kaufen möchten, noch Modellverächter die die Modelle auseinander neben wollen um damit sonst was zu machen. Wer Interesse hat eines der beiden Modelle zu erwerben schreibt bitte einen Kommentar mit seinen Beweggründen für den gewünschten Erwerb, seine Email und seiner Vorstellung vom Preis (Es werden keine Kommentare veröffentlicht!). Ich bitte darum nur ernst gemeinte Kommentare zu schreiben. Es versteht sich von selbst, dass die Modelle nicht für ein paar Euro den Besitzer wechseln werden. Meine Entscheidung wem ich die Modelle verkaufe liegt nicht in erster Linie am gebotenen Preis, sondern vielmehr da dran was mit den Modellen passiert.
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Stadtrat und Vogt Hjartan Snail

CHRONO „Jahre lang erarbeitete Hjartan Snail sich seinen Ruf, seinen Einfluss und seine Macht in Grimmhavn. Mit 22 Jahren als jüngstes Mitglied in den Stadtrat gewählt, böse Zungen behaupten das Geld seines Vaters war ein nicht minderer Grund für diesen Erfolg, übernahm er die verantwortungsvolle Aufgabe des Marktverwalters. Er bestimmte wer, wann, wo, wieviel Platz bekam um seinen Stand aufzubauen und seine Waren feil zu bieten. Auch wer hausieren wollte, musste bei ihm vorstellig werden und dies Recht gegen einen Zehnt erkaufen.

Reich durch das Erbe seines Vaters, war Snail wortwörtlich immun gegen Bestechungen jeglicher Art. Volkesmund sprach gut über ihn und auch beim König brachte seine gerechte Arbeit Symphatien hervor. Nachdem seine Jahre als Marktverwalter gezählt waren, stand die Wahl zum Vogt der Stadt Grimmhavn an. Es war nicht verwunderlich wen der König einsetzte, hatte Snail doch Wirtschaft schon beträchltich vor Ran getrieben. Und so oblag seit jenem Tag die Ratsverwaltung der Stadt ihm. Trotz der massiven Korruption in Grimmhavn gelang es Snail die Stadt weiter vorran zu bringen. Neben vielen Erlassen die ehr von sozialen Aspekten geprägt waren, wie der „Obdach-Erlass“ der einen jeden Hausbesitzer verpflichtete einen Tag die Woche einen Obdachlosen aufzunehmen, brachte Snail auch einen technischen Aufschwung in die Stadt der wesentlich mehr für weiteren Wohlstand sorgte als alles andere.

Unter der Aufsicht des Reichs-Technicus lies er ein Dampfdruckrohr-System an vielen Häusern der Stadt installieren, welches dazu dient Dampf mit hohem Druck zu tranportieren und ihn an notwendiger Stelle in mechanische Energie umzuwandeln. So werden in der Schmiede die Hämmer, in den Kontoren die Flaschenzüge und an bestimmtem Häusern die schweren Türen automatisiert betrieben.

Obwohl erst argwöhnisch durch das Volk betrachtet, wird Snail mittlerweile als das Genie seiner Zeit gefeiert.

Und so kam es auch, dass der König ihn zum hohen Protektor Grimmhavns ernannte und ihm somit die militärische Befehlsgewalt der Stadt übertrug. Trotz des offentsichtlichen Paradoxon in dieser Tat, Aufgrund des Abzuges der Reichstruppen aus der Stadt, gelang es Snail auch aus dieser Situation als Gewinner hervor zugehen. Mit einem Aufruf der weit über die Grenzen des Reiches hinaus hallte, lies er wehrfähige Männer zu sich kommen, um mit ihnen eine Stadtgarde zu erschaffen, die nicht nur bereit ist Grimmhavn gegen Aggressoren von aussen zu verteidigen, sondern die durch neue Uniformen und neuem Blut bereit ist gegen den schlimmsten Feind der Stadt vorzugehen. Die Stadt selbst.“

Update #1: 27.09.2011, 22:00 Uhr Bild hinzugefügt.

Hjartan Snail

Stadtrat und Vogt Hjartan Snail

Schlacht um Grimmhavn #5

„Seit ihr des Wahnsinns, Mann? Ich kann mich nicht erinnern den Befehl zum Jammern gegeben zu haben!“

Marshall Faerwulf kurz vor einem der unzähligen Geplänkel in den Straßen Grimmhavns.

„Ich spüre mein Herz pumpen. Schnell und kräftig.
Schneller, immer schneller….

Mein Atem stockt. Der rechte Arm reisst sich wie von selbst in die Höhe.
Metall kracht auf Metall. Die Wucht erschüttert meinen Körper.
Seine Deckung ist offen. Die Kante meines Schildes rammt voller Wucht in seinen Hals.
Unter dem Aufprall meines Schwertes geben die Glieder seines Kettenhemdes nach.
Er bricht zusammen.

Atme!

Guck nach vorn!

Eine Speerspitze pfeift an meiner Hüfte vorbei. Mit einem Satz nach vorn prallt die Front meines Schildes gegen den Träger des Speers. Der Speer fällt zu Boden. Sein Gesicht ist starr…er blickt mich an…in seinen Augen spiegelt sich mein Schwert. Ein Schrei verhallt wie alle anderen in dieser Hölle.

Ein Blick nach hinten. Wo sind die anderen?

Atme…

Gut! Wir gewinnen an Boden.

Was machst du hier?

Dreh dich um!

Blutüberströmt schneidet das Hellebardenblatt die Luft über mir. Mein Schild erhebt sich.
Der Einschlag reist mich zu Boden. Unter mir der kalte Boden der Straße, über mir mein Schild.

Steh auf!

Abermals kracht die Hellebarde nieder. Ohne Widerstand spaltet sie mein Schild. Einzig meine Rüstung trotzt dem Angriff. Ruckartig fährt die Spitze der Hellebarde zurück. Er sticht zu…“

"CHARGE!"

"Hold the line!"

"Stop them!"

Schlacht um Grimmhavn #4

„…Mir scheint Grimmhavn´s Bürger haben allzu schnell vergessen, wer ihre Verteidigungsanlagen errichtet hat…“

Feldwebel Espen, während des Aufbaus der Belagerungspalisaden vor dem Westtor Grimmhavns.

„Unter dem geräuschvollen Branden der Wellen an den Klippen Grimmhavn´s, mischt sich der Lärm des Krieges. Befehle, Kampfgebrüll und das Schreien der Verletzten, das Einschlagen der Gesteinsbrocken die von den mächtigen Kriegspötten in der Bay von Grimmhavn abgefeuert werden, hallen bis weit vor die Tore der Stadt.

Ein Anblick der den Truppen des 3. Reichsregiment Mut macht, während sie mit ihren schweren Schildern in Vorhalte auf das Westtor zu marschieren. Geführt durch Feldwebel Espen, errichten die gleichen Männer die vor knapp einem Jahr die Stadt zum Ruhme des Reiches verlassen haben, einen Belagerungsring um das vermeintliche Bollwerk der Freiheit.

Landungsboote erreichen die Klippen und Sappeure entladen unter heftigem Beschuss ihre Baumaterialien. Die an den Klippen brechenden Wellen erschweren das Unterfangen zusätzlich. Keinen Moment halten die Boote ihre Position.“

Emplacement !
Storm !
Against the gate...

Schlacht um Grimmhavn #1

CHRONO „…Es spricht sich also rum, dass wir die besten Freudenhäuser in ganz Nordland haben…“
Marshall Faerwulf beim Anblick der caldereanischen Flotte vor Grimmhavn

„…Die Zeit, ist der beste Freund des wissenden Verteidigers…“ So sagt man zumindest in Militärkreisen des nordländischen Adels. Doch Zeit bleibt Grimmhavn nicht. Spione aus Andareth, Männer Botschafter Valius, berichten von einer großen Flotte die sich von Caldera auf dem Weg Richtung Grimmhavn gemacht hat.

Die zu erwartende Reaktion, nach dem Grimmhavn sich geweigert hat seine einst gewonnene Unabhängigkeit in das Joch ein zu tauschen, welches die Wiedereingliederung in das Reich mit sich bringen würde. Ahnend der unausweichlichen Dinge, suchte Hjartan Snail, Bürgermeister von Grimmhavn, den Kontakt zu Andareth. Ein einfaches Unterfangen. Wusste Andareths Botschafter Valius, doch schneller als Snail seine Boten ausschicken konnte, von dessen Anliegen. Informationen waren von je her die Stärke Andareths.

Und so auch diesmal. Ein Treffen zwischen Valius und Snail lies beide schnell erkennen, dass das wieder erstarkte Reich sowohl eine Gefahr für Grimmhavn als auch für Andareth selbst ist. Nur mit vereinten Kräften würde es gelingen ein starkes Bollwerk im Geiste und im Arme zu erschaffen.

Doch zu spät kamen die Einsicht und der Wille zum Handeln. Als die Schiffe am Horizont erschienen blieb nur noch das Schließen der Tore und das Bemannen der Zinnen.

Vier Legionen sandte Caldera aus um das einzufordern was rechtmäßig sein Eigen war.

Doch welches Recht wird hier in Anspruch genommen?

Hinter dem Leuchtturm
Überblick 1


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Hier geht es zum Nordland Glossar.

Work in progress #1

Es tut sich einiges in Grimmhavn.

Nach dem ich mich entschlossen habe Grimmhavn weiter zu vergrößern (Wochenender sei dank), präsentiere ich hier ein WIP – Bild von den kommenden Erweiterungen.

Ich möchte nur so viel verraten, dass Wochenender und meine Person ordentlich am Bauen sind.
Große Geschehnisse erwarten Grimmhavn, das Nordland und Caldera.

WIP 1

Das Treffen

Seit willkommen, Sire Valius.“ Mit offenen Armen tritt Snail Valius entgegen und reicht ihm die Hand.“Es ist mir eine Ehre euch zu treffen.„, erwiedert Valius mit einem Nicken und besiegelt die Begrüßung mit einem kräftigen Händeschütteln. Snails Handbewegung zu Marshall Faerwulf lässt diesen und die Wachen salutieren und auf dem Absatz kehrt machen. Auch Valius weist seiner Wache an zu gehen.

So setzt euch doch. Sagt, wie war eure Reise?“ Elegant nimmt Valius seinen Mantel ab, und lässt sich auf dem angebotenen Sessel nieder. „Sehr angenehm, wir hatten ,trotz der Gerüchte um dieses Meer, überhaupt keine Probleme.“ Snail mustert Valius aufmerksam bei dessen Ausführungen. „Unweit der Straße von Hlaalu, kam uns anscheinend die Brigg des Seeräubers Roald Jesper längs. Entweder er war nicht auf Beutefang oder aber er ist einfach nur blind. Unseren Kahn hätte er im Handstreich nehmen können….“ Ein Schmunzeln durchfährt Valius Gesicht. „Wie dem auch sei, wir haben die Reise gut überstanden.“ Snail nickt andächtig. „Aye, so ist es. Möchtet ihr etwas trinken? Ich habe eine Flasche „Wehrhams Gold“ beiseite legen können. Nicht das leichteste Unterfangen in diesen Zeiten…

Valius gab lächelnd seine Zustimmung. Die Flasche wurde geöffnet und man kam ins Gespräch. Minute um Minute, Stunde um Stunde vergingen.

„...Den Meldungen zufolge, die uns tagtäglich aus dem Norden erreichen, sind die Barbaren besiegt. Es gibt kaum mehr Widerstand. Etliche wurden durch die Ightari dahin gerafft. Ein grausamer Tot, wenn ihr mich fragt.“ Valius blickt kritisch drein, während er Snails Worten aufmerksam folgt. „König Brimnir hat sich wohl schon vor einigen Tagen von der Front verabschiedet um sich auf den Weg nach Dunholm zu machen. Es wird nicht allzu lange dauern und er wird die Reichsgeschäfte wieder komplett aufnehmen können.“ Schwungvoll ergießt sich die kostbare Flüssigkeit abermals in die verzinkten Becher. Snail stellt die Flasche beiseite und fixiert mit seinem Blick eine Karte an der Wand. Valius tut es ihm gleich. „Der König von Andareth wird diese Neuigkeiten nicht unbedingt mit Freude empfangen. Damit hat niemand gerechnet. Die konservative Führung König Brimnirs wird unseren Ambitionen im Süden des Nordlandes einen Strich durch die Rechnung machen. Er wird die Einfuhr unserer Waren unterbinden. Unsere Kontore schließen. Der gesamte Übersee-Handel wird einbrechen.“ Fast Valius die Situation in ruhigem Ton zusammen, während Snails Finger nervös auf der Tischplatte klopfen. Snail erhebt sich. „Denkt ihr etwa mir bekommen diese Nachrichten gut?“ Fast vorwurfsvoll drücken sich Snails Worte in den stillen Raum. „Ein Wiedererstarken des Reiches bedeutet auf Kurz oder Lang eine unmittelbare Gefahr für die Unabhängigkeit Grimmhavns.“ Geräuschvoll leert Valius seinen Becher…

…Fortsetzung folgt.

Treffen 1

Treffen 2

Gesandtschaft aus Andareth

Gesandtschaft aus Andareth
„Bereits Wochen vor der Ankunft Botschafter Valius ist ein Teil der Gesandtschaft aus Andareth in Grimmhavn angekommen. Als Lagerarbeiter getarnt, infiltriert ein Spion Andareths die Wirtschaft und das Leben der Stadt und sendet regelmäßig Berichte. Sowohl die Sicherheit des Botschafters als auch das Wissen um den politischen „Geschäftspartner“ sind Gründe für dieses vorsichtige Vorgehensweise…“

Auf dem Weg zum…

„… Haus des Bürgermeister´s erfährt Botschafter Valius seine ersten Eindrücke der Stadt. Ein wüstes Getümmel erwartet ihm schon im Durchgang vom Hafen zur Hauptstrasse. Von überall her scheint das ohrenbetäubende Stimmengewirr einen die Ohren zu berauschen. Kaum auf der Straße drängt sich die Enge der Stadt unbarmherzig auf den noch von der Freiheit des Meeres belebten Körper. Fremdartige Gerüche steigen einem in die Nase und sowohl freundliche als auch übel drein blickende Gesichter bahnen sich ihren Weg durch die Stadt.

Nur wenige Schritte reichen aus um vom Hafen zum Sitz des Bürgermeisters zu gelangen. Doch heißt Grimmhavn seine Gäste auf diesem kurzem Weg bereits willkommen.“

Ankunft 9

Ankunft 8

Ankunft 11

Ankunft 13

Ankunft 14

Ankunft!

„Nach einigen stürmischen Tagen auf hoher See erreichte das Konsiliarschiff seinen Bestimmungsort. Grimmhavn.
Mit kreischenden Ketten und lautem Platschen bahnte sich der Anker seinen weg in die Tiefen der Gewässer vor der Stadt.

Bereits aus der Ferne konnte man das Schiff erkennen und bereitete sich dementsprechend vor. Marshall Faerwulf und eine Gruppe Soldaten boten Botschafter Valius und seinen Gesandten einen ehrenvollen Empfang.
Im geschäftigen Treiben, welches sich am Hafen und in den Lagerhäusern abspielte, blieb die Zeremonie doch ehr militärischer Art.

Nach einem festem Händedruck und einigen Worten, die der Botschafter zum Verlauf der Reise verlor, machte sich die Abordnung auf dem Weg in die Stadt…“

Ankunft 1

Ankunft 2

Ankunft 3

Ankunft 5

Unerwartetes Glück

„Nach Jahren des Krieges ist nun eine Wende in den Krieg zwischen dem Nordland und den Barbaren des Loka-Massiv eingetreten. Eine Seuche, so furchtbar das sie wohl nur in den Tiefen des Abyss selbst gedeihen konnte, suchte die Gegner der Reichsarmee heim.

Im Volksmund seit jeher als Ightari bekannt, rafft diese Krankheit jeden binnen weniger Tage hin. Es gibt weder Heilmittel, noch ist etwas darüber bekannt das jemand dieses je Grauen überlebt hat.

Nahe zu jeder zweite Bewohner des Massiv hat sein irdisches Dasein an die Seuche verloren. Nur wenige Wochen vergingen und ganze Stämme wurden vom Antlitz dieser Welt getilgt.

Der Sturm der Barbaren in das Nordland ebbte ab. Mehr und mehr gelang es der Reichsarmee die Feinde zurück zu schlagen. Ein Sieg nach dem Anderen folgte.
So gelang es General Breuer bei der Schlacht am Rosenblatt-See den Anführer der Barbaren-Stämme, Onlem „den Wütenden“, zu erschlagen und seinen Kopf König Brimnir dar zu reichen. Ohne einen einenden Führer zerfiel das Bündnis der Stämme. Streitigkeiten unter den Verbliebenen taten ihr übriges um die Niederlage herbei zu führen.

In einem ehrenvollen Friedensangebot, verlangte König Brimnir letztendlich die Herstellung der alten Grenze und Herrschaftsgebiete. Mehr konnte er auch nicht verlangen. Derbe Verluste musste die Reichsarmee hinnehmen, eine ganze Generation junger Männer lies ihr Blut auf den Schlachtfeldern.

Nun muss Ordnung wieder hergestellt werden. Die Männer müssen zurück aufs Land und ihre Felder bestellen und so die Götter wollen ihre Familien vergrößern. König Brimnir muss sich dem Land zu wenden und sowohl wirtschaftliche Verluste ausgleichen als auch den einstigen Wohlstand zurückbringen.

Auch Grimmhavn muss dem Reich wieder angegliedert werden. So steht es geschrieben….“

Friedensverhandlungen 4

Friedensverhandlungen 3

Friedensverhandlungen 2

Grimmhavn – Das Lagerhaus

„Laut tuckert der Motor vor sich hin, während der Mechaniker mehr Dampf auf die Kolben gibt.
Durch den umgelegten Hebel rastet ein Zahnrad zwischen dem Zahnkranz des Krans und dem Getriebe ein und setzt den Kran in Bewegung.
Drei Etagen tiefer entladen emsige Arbeiter das vor Kurzem eingetroffene Schiff.

Die Masse der Waren wird ins Lagerhaus geschafft, während solch Dinge wie frischen Obst und die merkwürdigen Tiere direkt zum Markt transportiert werden.

So sieht der alltägliche Ablauf der Arbeiten im und am Lagerhaus aus. Durch die mechanisierte Unterstützung, deren Energie aus dem Dampfrohrleitungssystem bezogen wird, konnte man den Umschlag im Hafen drastisch steigern, was widerrum zu einem Anstieg des Handels führte.

Alte Hafenarbeiter murren nur, wenn die Jungen anfangen über die neuen Entwicklungen heftig zu fachsimpeln und sich gegenseitig weis machen, sie wüssten wie die metallernen Arbeitstiere funktionieren…“

The port and the storage

Frontansicht 2

Storage inside (overview)

Storage

Storgae inside

Grimmhavn – Hoffnungschimmer in dunklen Zeiten

CHRONO „Die Grenzen brökeln weiter. Die dunklen Wolken des Krieges, die das Land mit einem Gewitter aus blutrotem Regen und dem Sturm der Zerstörung heimsuchen, ziehen noch lange nicht ab. Täglich erreichen neue Schreckensmeldungen Grimmhavn. Mittlerweile besagen die Gerüchte, dass die Horden schon weit ins Landesinnere vorgedrungen sind und die Reichsarmee nur mit Mühe und Not das schlimmste verhindert.
Allein die urbanisierte Gegend rund um Grimmhavn wächst und gedeiht. Nicht nur durch die zahlreichen Flüchtlinge die aus dem nahen Norden kommen, um sich vor den Toren der Stadt nieder zu lassen, sondern auch viele Angehörige fremder Völker erreichen die Stadt nun in regelmäßigen Abständen. Vom kulturellen Reichtum den sie mit sich bringen abgesehen, bereichern sie die Stadt auch mit Allerhand exotischen Waren.

Und so wächst die Stadt an der Grenze eines vom Krieg gebeutelten Landes. Wie eine Blume die sich zwischen den Pflastersteinen der Straße ihren Platz erkämpft.“

Hier sieht man nun das vollendete Grimmhavn (Also den Teil der Stadt den ich beabsichtige darzustellen).
Die Bilder entstanden wärend des TSL 2010. In den letzten Monaten arbeitete ich ausschließliech an dem Lagerhaus, welches unschwer an den Kränen zu erkennen ist.

Insgesamt wurden nun knapp 40.000 Steine verbaut. Das komplette alte Grimmhavn (abgesehen von den Bulks) sowie etliche BrickLink-Bestellungen stecken da drin. So sind allein für die Bepflasterung der Straßen fast 3000 Einer-Fließen verbaut.

Momentan spiele ich mit dem Gedanken Grimmhavn nicht zu erweitern.

Grimmhavn - Finished

Grimmhavn Harbour 3

Grimmhavn Harbour - The ground of the warehouse

Overview

Grimmhavn Westgate and the Netch-Stable

Grimmhavn Steamwalker and the Netch-Stable


Möchtest du mehr erfahren?

Hier geht es zum Nordland Glossar.

Fachwerkhaus -Grimmhavn-

„Sonnenstrahlen versuchen sich ihren Weg in die Straßen Grimmhavns zu bahnen, doch fällt ihnen dies von Tag zu Tag schwerer. Haus um Haus entsteht in der Stadt, oder alte Häuser werden restauriert und höher gebaut. Platz ist Mangelware in der Stadt und sie platzt förmlich aus allen Nähten. Der Erlass von Hjartan Snail, der es Bauherren ermöglicht nun mehr als zwei Etagen hoch zu bauen, war die einzige Möglichkeit den drohenden Kollaps vorerst abzuwenden.

Auch Snail selbst wohnt mitten in der Stadt. Nicht unweit des Westtores nennt er die östliche Seite eines großen Fachwerkhauses sein Eigen. Der stehte Klang der eisenbeschlagenen Rüstungen der Stadtgarde ist rund um das Haus allgegenwärtig zu vernehmen.. Allerdings läuft die Garde nicht nur wegen des Bürgermeisters hier ihre Runden mehrmals am Tag. Das wohl wichtigere Objekt ist der andere Teil des Hauses. Hier wohnt der Technicus und betreibt im Keller des Anwesens eine seiner Werkstätten.“

Update #1, 15.04.2010: Drei weitere Bilder hinzugefügt. 1x Vorderansicht, 2x Rückansicht.

Fachwerkhaus 1

Fachwerkhaus 3

Fachwerkhaus 2

Fachwerkhaus 4

Fachwerkhaus Rückansicht 1

Fachwerkhaus Rückansicht 2