Großinquisitor Hadrian Bail

„Mehr und mehr gewinnt die Inqusition an Einfluss im Königreich. Nachdem Großinqusitior Bail die paramilitärische Präsenz der Inquisition massiv stärken konnte, ist er nun dabei Sonderbefugnisse für sich und die Inquisition zu erlangen. Vorallem der Adelsstand betrachtet das Geschehen mit großer Besorgnis, da man das Zerfallen der Monarchie befürchtet. Auch der Reichsarmee sind Bails Machenschaften ein Dorn im Auge, kommt es doch immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Parteien, vorallem im Bezug auf Zuständigkeiten.

Hadrian Bail wurde vor nicht alzu langer Zeit durch den König bestimmt eine Geheimpolizei ins Leben zu rufen um den zunehmenden religiösen Abschweifungen der Bürger Nordlands Herr zu werden. Es ist bekannt das Bail, selber ein großer Anhänger und Verfechter des Vielgötterglaubens, der „Reichsreligion“ im Nordland, seine Position nicht nur einmal dazu ausnutzte um störende Persönlichkeiten durch die Inquisition ohne Gnade verfolgen und hinrichten zulassen.

Der König selbst scheint blind vor den Machenschaften Bails zu stehen, da sein gnadenloses Vorgehen und sein augenscheinlich, stoisches Verhalten für Ordnung im Reich sorgt.“

Update #1 21.08.2011: Ein neues Bild hinzugefügt – „Hadrian Bail“

Inquisitor Bail

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Work in progress #1

Es tut sich einiges in Grimmhavn.

Nach dem ich mich entschlossen habe Grimmhavn weiter zu vergrößern (Wochenender sei dank), präsentiere ich hier ein WIP – Bild von den kommenden Erweiterungen.

Ich möchte nur so viel verraten, dass Wochenender und meine Person ordentlich am Bauen sind.
Große Geschehnisse erwarten Grimmhavn, das Nordland und Caldera.

WIP 1

LEGO Kingdoms Advent – Kalender 7952

Amazon.de LEGO Shop

Na bitte. Wieder eine Castle/ Kingdoms Kalender. Nachdem City-Set folgt nun die Information die zumindest mich wesentlich mehr interessiert.
Kann sein dass auch dieses Set schon bekannt ist, aber es ist allemal eine weitere Präsentation wert.

Mit vielen interessanten Elementen wie Waffen, Rüstungen, Tieren (Schwein!) und selbstverständlich Figuren, wirkt das Kalender-Set wie eine wahre Schatztruhe für den passionierten Castle Fan.

Hier die Fakten:

Preis: 19,99€
Teile: 167
Minifiguren: 9 + 3 Tiere (Eule, Schwein und Frosch)
Erscheint: Herbst 2010

Quelle: http://lego.wikia.com/

LEGO 7952-01

LEGO 7952 - Inventory

Feldtagebuch #2 – Der Hinterhalt

„Sie haben uns erwartet. Ich hätte es kommen sehen müssen. Der Ort war genau richtig und auch der Zeitpunkt war gut gewählt. Hervorragend vorbereitet und wesentlich besser organisiert, als die Berichte es bisher erahnen ließen, fielen sie über uns her.

Bei den Göttern! Wie Bestien aus der Zwischenwelt sprangen sie waffenbewährt aus ihren Verstecken. Ein gefällter Baum, welcher in unseren Trupp fiel, spaltete unsere Kräfte. Der angelernte Drill lies die Truppe schnell reagieren. Aber aller Mut und auch die nicht anzuzweifelnde Disziplin helfen wenig gegen solche Berserker.

In ihrer Raserei schienen sie keine Verletzungen wahr zu nehmen. Kein Schmerz schien sie zu erschüttern. Einer der ihren kämpfte trotz Verlustes seines rechten Armes ohne Unterlass weiter.
Nur unter derben Verlusten konnten wir die Minuten des Kampfes, die sich wie Stunden hinzogen, überstehen.

Notiz: Sechs Tote, neun Verletzte.
Ita in bonum finis.

Was treibt diesen Schrecken des Loka-Massiv´s an? Reine Gier? Hass?
In Worte zu fassen, was man in den Gesichtern der Wilden sehen konnte, vermag ich nicht. Möge unser König uns zum Sieg führen und unser Land von diesem Schrecken erlösen.“

Feldtagebuch 1. Kompanie, 3. Reichsregiment.

Feldwebel Espen

The ambush 1

The ambush 2

The ambush 3

The ambush 4

The ambush 7

The ambush 9

The ambush 10

Feldtagebuch #1

„Wir marschieren nun bereits seit vier Tagen gen Osten. Die anfängliche Begeisterung der jungen Soldaten ist unlängs in Unbehagen umgeschlagen. Die Berichte der Vorausabteilung verheißen nichts Gutes.

Es ist immer das Gleiche. Erst wird die Angst mit oberflächigen Heldengehabe kaschiert und kaum ist die Truppe auf dem Weg zur Front wird es ruhig. Aber…, wer kann es ihnen übel nehmen? Die meisten von ihnen sind kaum mehr Achtzehn Sommer alt. Junge Burschen, den Horizont vor Augen den sie von ihren Höfen aus sehen konnten. Gerade dem mütterlichen Schoß entflohen, ruft sie das Reich an die Waffen. Vermutlich gaben ihre Mütter bereits ihren zweiten oder gar dritten Sohn für das Reich her. Nun… so ist das nun mal. Der Feind der in unser Land eindringt schert sich nicht um die Liebe einer Mutter zu ihrem Sohn.

Wie dem auch sei. Trotz allem Unmut muss ich feststellen, dass die Burschen aus den großen Städten, wie Wehrhavn und Grimmhavn, der Sache lockerer, ja fast schon respektlos entgegen treten. Das Leben in den engen Gassen muss hart zu sein. Zumindest lässt sie die Aussicht auf ihren Sold die Moral erhalten. Noch!
Die frechen Sprüche die ihren losen Mundwerken zu jeder Zeit und bei jeder Gelegenheit entweichen sind eine willkommene Abwechslung. Insbesondere für die wenigen Veteranen in unserer Kompanie, mit ihrem vom Krieg geschunden Seelen.

Die Nacht legt sich wie ein dunkler Mantel um unser Lager. Ich werde mich zur Ruhe begeben.“

Feldtagebuch 1. Kompanie, 3. Reichsregiment.

Feldwebel Espen

Frontline diary 1

Frontline diary 2 - Sergeant Espen

Frontline diary 3

Frontline diary 4

Das Treffen (Fortsetzung)

„…“Wie gedenkt ihr vor zu gehen?„, den Becher noch in der Hand erhebt sich Valius und schreitet gemächlich Richtung Fenster. Snail´s Blick folgt ihm. „Ich gedenke vorerst gar nichts zu unternehmen. So die Götter wollen wird der alte Mann merken, dass er mit seiner angeschlagenen Macht in eine Position gerutscht ist in der er nicht allzu viel wagen kann.“ Ein raues Kratzen begleitet die Bewegung seiner Finger, als diese sein Kinn entlang streifen. „Die Reichsarmee ist erschöpft, es wird Jahre dauern bis die Verluste ausgeglichen sind.“ Snail lehnt sich zurück: „Ohne militärischen Rückhalt kann kein König agieren.“
Am Fenster lehnend schöpft Valius mit einem tiefen Atemzug die von draussen einströmende Luft. „Fürchterlich…, dieser Gestank in den großen Städten.“ Mit gerümpfter Nase wendet er sich zurück zu Snail. „Mir wurde ein Bericht vorgelegt. Er wurde von einem unserer Männer in Wehrhavn verfasst.“ In seinem Mantel suchend fährt Valius fort: „Allein von Wehrhavn aus sind im letztem Kriegsjahr fünf Regimenter in Sollstärke gen Grenze marschiert.“ Rasch schlägt er ein zusammengefaltetes Blatt Papier auf. „Ihr wisst was das bedeutet?“ Snail nickt bedächtig und blickt aufmerksam auf. „Diese Truppen werden wahrscheinlich nicht mal mehr zum Kämpfen gekommen sein. Das sind gut und gerne zweitausend Mann die nun kampfbereit ins Reich zurückkehren.“ Mit seinen letzten Worten legt Valius den Bericht auf den Tisch. Snail ergreift das Wort: „Interessant. Wer weis wo ihr noch „Männer“ habt?“ Ein ironisches Lächeln huscht über seine Mundwinkel. „Aber ihr habt Recht. Tatsächlich hat Grimmhavn diese Truppen mit Stockfisch Lieferungen unterstützt. Deswegen wurden sie auch in Wehrhavn zusammengestellt. Und deswegen werden die Regimenter auch vorerst dorthin zurück kehren. Ein solch großer Truppenverband ist unmöglich ausreichend zu versorgen, sollte man den Landweg wählen. Das gesamte Reich nördlich des Rosenblatt Sees ist verwüstet. Diese Truppen sind so oder so von unseren Lieferungen abhängig.“
Souverän beendet Snail seine Ausführung.

Ein Moment der Ruhe kehrt ein. Ehr aus Höflichkeit als aus ehrlichem Interesse überfliegt Snail den Bericht, während Valius erneut die Karte an der Wand betrachtet.

„Nun gut!“ Beginnt Snail: „Es ist spät Botschafter, ich möchte euch nicht die herrlichen Grimmhavn´er Nächte vorenthalten. Lasst uns doch morgen fortfahren.“ Valius nickt und erhebt sich. „Ihr habt Recht, Sire. Ein wenig Unterhaltung und Ruhe kann nicht schaden.“ Sorgfältig knüpft er seinen Mantel zu und reicht ihm die Hand…“

Treffen 3

Das Treffen

Seit willkommen, Sire Valius.“ Mit offenen Armen tritt Snail Valius entgegen und reicht ihm die Hand.“Es ist mir eine Ehre euch zu treffen.„, erwiedert Valius mit einem Nicken und besiegelt die Begrüßung mit einem kräftigen Händeschütteln. Snails Handbewegung zu Marshall Faerwulf lässt diesen und die Wachen salutieren und auf dem Absatz kehrt machen. Auch Valius weist seiner Wache an zu gehen.

So setzt euch doch. Sagt, wie war eure Reise?“ Elegant nimmt Valius seinen Mantel ab, und lässt sich auf dem angebotenen Sessel nieder. „Sehr angenehm, wir hatten ,trotz der Gerüchte um dieses Meer, überhaupt keine Probleme.“ Snail mustert Valius aufmerksam bei dessen Ausführungen. „Unweit der Straße von Hlaalu, kam uns anscheinend die Brigg des Seeräubers Roald Jesper längs. Entweder er war nicht auf Beutefang oder aber er ist einfach nur blind. Unseren Kahn hätte er im Handstreich nehmen können….“ Ein Schmunzeln durchfährt Valius Gesicht. „Wie dem auch sei, wir haben die Reise gut überstanden.“ Snail nickt andächtig. „Aye, so ist es. Möchtet ihr etwas trinken? Ich habe eine Flasche „Wehrhams Gold“ beiseite legen können. Nicht das leichteste Unterfangen in diesen Zeiten…

Valius gab lächelnd seine Zustimmung. Die Flasche wurde geöffnet und man kam ins Gespräch. Minute um Minute, Stunde um Stunde vergingen.

„...Den Meldungen zufolge, die uns tagtäglich aus dem Norden erreichen, sind die Barbaren besiegt. Es gibt kaum mehr Widerstand. Etliche wurden durch die Ightari dahin gerafft. Ein grausamer Tot, wenn ihr mich fragt.“ Valius blickt kritisch drein, während er Snails Worten aufmerksam folgt. „König Brimnir hat sich wohl schon vor einigen Tagen von der Front verabschiedet um sich auf den Weg nach Dunholm zu machen. Es wird nicht allzu lange dauern und er wird die Reichsgeschäfte wieder komplett aufnehmen können.“ Schwungvoll ergießt sich die kostbare Flüssigkeit abermals in die verzinkten Becher. Snail stellt die Flasche beiseite und fixiert mit seinem Blick eine Karte an der Wand. Valius tut es ihm gleich. „Der König von Andareth wird diese Neuigkeiten nicht unbedingt mit Freude empfangen. Damit hat niemand gerechnet. Die konservative Führung König Brimnirs wird unseren Ambitionen im Süden des Nordlandes einen Strich durch die Rechnung machen. Er wird die Einfuhr unserer Waren unterbinden. Unsere Kontore schließen. Der gesamte Übersee-Handel wird einbrechen.“ Fast Valius die Situation in ruhigem Ton zusammen, während Snails Finger nervös auf der Tischplatte klopfen. Snail erhebt sich. „Denkt ihr etwa mir bekommen diese Nachrichten gut?“ Fast vorwurfsvoll drücken sich Snails Worte in den stillen Raum. „Ein Wiedererstarken des Reiches bedeutet auf Kurz oder Lang eine unmittelbare Gefahr für die Unabhängigkeit Grimmhavns.“ Geräuschvoll leert Valius seinen Becher…

…Fortsetzung folgt.

Treffen 1

Treffen 2

Gesandtschaft aus Andareth

Gesandtschaft aus Andareth
„Bereits Wochen vor der Ankunft Botschafter Valius ist ein Teil der Gesandtschaft aus Andareth in Grimmhavn angekommen. Als Lagerarbeiter getarnt, infiltriert ein Spion Andareths die Wirtschaft und das Leben der Stadt und sendet regelmäßig Berichte. Sowohl die Sicherheit des Botschafters als auch das Wissen um den politischen „Geschäftspartner“ sind Gründe für dieses vorsichtige Vorgehensweise…“

Auf dem Weg zum…

„… Haus des Bürgermeister´s erfährt Botschafter Valius seine ersten Eindrücke der Stadt. Ein wüstes Getümmel erwartet ihm schon im Durchgang vom Hafen zur Hauptstrasse. Von überall her scheint das ohrenbetäubende Stimmengewirr einen die Ohren zu berauschen. Kaum auf der Straße drängt sich die Enge der Stadt unbarmherzig auf den noch von der Freiheit des Meeres belebten Körper. Fremdartige Gerüche steigen einem in die Nase und sowohl freundliche als auch übel drein blickende Gesichter bahnen sich ihren Weg durch die Stadt.

Nur wenige Schritte reichen aus um vom Hafen zum Sitz des Bürgermeisters zu gelangen. Doch heißt Grimmhavn seine Gäste auf diesem kurzem Weg bereits willkommen.“

Ankunft 9

Ankunft 8

Ankunft 11

Ankunft 13

Ankunft 14

Konsiliarschiff aus Andareth

Konsiliarschiff aus Andareth 1
„Etwas unbeholfen wirkt das prächtige Schiff, mit seinem Festungsähnlichen und reich verzierten Achterdeck, auf den Wellen vor der Küste Calderas. Mit den typischen Farben bestrichen, verbirgt es seine Herkunft in keiner Weise. Gold und Weinrot, die Farben Andareths. Und der springende goldene Löwe auf den Wappen, als Zeichen seiner Heimat, widerlegt jeden Zweifel.
Die leichte Bewaffnung und die üppige Verzierungen lassen selbst den Laien erkennen dass es sich hierbei um ein Schiff für repräsentative Zwecke handelt.

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Unerwartetes Glück

„Nach Jahren des Krieges ist nun eine Wende in den Krieg zwischen dem Nordland und den Barbaren des Loka-Massiv eingetreten. Eine Seuche, so furchtbar das sie wohl nur in den Tiefen des Abyss selbst gedeihen konnte, suchte die Gegner der Reichsarmee heim.

Im Volksmund seit jeher als Ightari bekannt, rafft diese Krankheit jeden binnen weniger Tage hin. Es gibt weder Heilmittel, noch ist etwas darüber bekannt das jemand dieses je Grauen überlebt hat.

Nahe zu jeder zweite Bewohner des Massiv hat sein irdisches Dasein an die Seuche verloren. Nur wenige Wochen vergingen und ganze Stämme wurden vom Antlitz dieser Welt getilgt.

Der Sturm der Barbaren in das Nordland ebbte ab. Mehr und mehr gelang es der Reichsarmee die Feinde zurück zu schlagen. Ein Sieg nach dem Anderen folgte.
So gelang es General Breuer bei der Schlacht am Rosenblatt-See den Anführer der Barbaren-Stämme, Onlem „den Wütenden“, zu erschlagen und seinen Kopf König Brimnir dar zu reichen. Ohne einen einenden Führer zerfiel das Bündnis der Stämme. Streitigkeiten unter den Verbliebenen taten ihr übriges um die Niederlage herbei zu führen.

In einem ehrenvollen Friedensangebot, verlangte König Brimnir letztendlich die Herstellung der alten Grenze und Herrschaftsgebiete. Mehr konnte er auch nicht verlangen. Derbe Verluste musste die Reichsarmee hinnehmen, eine ganze Generation junger Männer lies ihr Blut auf den Schlachtfeldern.

Nun muss Ordnung wieder hergestellt werden. Die Männer müssen zurück aufs Land und ihre Felder bestellen und so die Götter wollen ihre Familien vergrößern. König Brimnir muss sich dem Land zu wenden und sowohl wirtschaftliche Verluste ausgleichen als auch den einstigen Wohlstand zurückbringen.

Auch Grimmhavn muss dem Reich wieder angegliedert werden. So steht es geschrieben….“

Friedensverhandlungen 4

Friedensverhandlungen 3

Friedensverhandlungen 2

Grimmhavn – Das Lagerhaus

„Laut tuckert der Motor vor sich hin, während der Mechaniker mehr Dampf auf die Kolben gibt.
Durch den umgelegten Hebel rastet ein Zahnrad zwischen dem Zahnkranz des Krans und dem Getriebe ein und setzt den Kran in Bewegung.
Drei Etagen tiefer entladen emsige Arbeiter das vor Kurzem eingetroffene Schiff.

Die Masse der Waren wird ins Lagerhaus geschafft, während solch Dinge wie frischen Obst und die merkwürdigen Tiere direkt zum Markt transportiert werden.

So sieht der alltägliche Ablauf der Arbeiten im und am Lagerhaus aus. Durch die mechanisierte Unterstützung, deren Energie aus dem Dampfrohrleitungssystem bezogen wird, konnte man den Umschlag im Hafen drastisch steigern, was widerrum zu einem Anstieg des Handels führte.

Alte Hafenarbeiter murren nur, wenn die Jungen anfangen über die neuen Entwicklungen heftig zu fachsimpeln und sich gegenseitig weis machen, sie wüssten wie die metallernen Arbeitstiere funktionieren…“

The port and the storage

Frontansicht 2

Storage inside (overview)

Storage

Storgae inside

Grimmhavn – Hoffnungschimmer in dunklen Zeiten

CHRONO „Die Grenzen brökeln weiter. Die dunklen Wolken des Krieges, die das Land mit einem Gewitter aus blutrotem Regen und dem Sturm der Zerstörung heimsuchen, ziehen noch lange nicht ab. Täglich erreichen neue Schreckensmeldungen Grimmhavn. Mittlerweile besagen die Gerüchte, dass die Horden schon weit ins Landesinnere vorgedrungen sind und die Reichsarmee nur mit Mühe und Not das schlimmste verhindert.
Allein die urbanisierte Gegend rund um Grimmhavn wächst und gedeiht. Nicht nur durch die zahlreichen Flüchtlinge die aus dem nahen Norden kommen, um sich vor den Toren der Stadt nieder zu lassen, sondern auch viele Angehörige fremder Völker erreichen die Stadt nun in regelmäßigen Abständen. Vom kulturellen Reichtum den sie mit sich bringen abgesehen, bereichern sie die Stadt auch mit Allerhand exotischen Waren.

Und so wächst die Stadt an der Grenze eines vom Krieg gebeutelten Landes. Wie eine Blume die sich zwischen den Pflastersteinen der Straße ihren Platz erkämpft.“

Hier sieht man nun das vollendete Grimmhavn (Also den Teil der Stadt den ich beabsichtige darzustellen).
Die Bilder entstanden wärend des TSL 2010. In den letzten Monaten arbeitete ich ausschließliech an dem Lagerhaus, welches unschwer an den Kränen zu erkennen ist.

Insgesamt wurden nun knapp 40.000 Steine verbaut. Das komplette alte Grimmhavn (abgesehen von den Bulks) sowie etliche BrickLink-Bestellungen stecken da drin. So sind allein für die Bepflasterung der Straßen fast 3000 Einer-Fließen verbaut.

Momentan spiele ich mit dem Gedanken Grimmhavn nicht zu erweitern.

Grimmhavn - Finished

Grimmhavn Harbour 3

Grimmhavn Harbour - The ground of the warehouse

Overview

Grimmhavn Westgate and the Netch-Stable

Grimmhavn Steamwalker and the Netch-Stable


Möchtest du mehr erfahren?

Hier geht es zum Nordland Glossar.

TSL 2010 – Heute gehts los!!!

Am 18. Juni startet in Berlin das TSL 2010.

Wie im letzten Jahr findet das TSL im FEZ-Wuhlheide statt. Aus Organisationskreisen ist uns zu Ohren gekommen, dass dieses Jahr das wohl größte TSL seit Beginn der Ausstellungen präsentiert wird.
Etliche neue Aussteller sind dazu gekommen und die Organsiatoren (hier schon mal unser Dank vorab) sind fleißig dabei alles zu planen.

Hier sind die Daten:

Wann:

18.06.-20.06.2010

Wo:

FEZ Berlin
Kinder-, Jugend- und Familienzentrum
An der Wuhlheide 197
(Navi: Straße zum FEZ) 12459 Berlin

Weitere Infos hier!

Auch wir werden dieses Jahr wieder dabei sein.

Update #1: 19.05.2010 Bild vom WTC by Magina. Wird auch auf dem TSL präsentiert.

Das Nordland - Grimmhavn

TSL 2010 Berlin FEZ

Lego TSL 2010: WTC

Fachwerkhaus -Grimmhavn-

„Sonnenstrahlen versuchen sich ihren Weg in die Straßen Grimmhavns zu bahnen, doch fällt ihnen dies von Tag zu Tag schwerer. Haus um Haus entsteht in der Stadt, oder alte Häuser werden restauriert und höher gebaut. Platz ist Mangelware in der Stadt und sie platzt förmlich aus allen Nähten. Der Erlass von Hjartan Snail, der es Bauherren ermöglicht nun mehr als zwei Etagen hoch zu bauen, war die einzige Möglichkeit den drohenden Kollaps vorerst abzuwenden.

Auch Snail selbst wohnt mitten in der Stadt. Nicht unweit des Westtores nennt er die östliche Seite eines großen Fachwerkhauses sein Eigen. Der stehte Klang der eisenbeschlagenen Rüstungen der Stadtgarde ist rund um das Haus allgegenwärtig zu vernehmen.. Allerdings läuft die Garde nicht nur wegen des Bürgermeisters hier ihre Runden mehrmals am Tag. Das wohl wichtigere Objekt ist der andere Teil des Hauses. Hier wohnt der Technicus und betreibt im Keller des Anwesens eine seiner Werkstätten.“

Update #1, 15.04.2010: Drei weitere Bilder hinzugefügt. 1x Vorderansicht, 2x Rückansicht.

Fachwerkhaus 1

Fachwerkhaus 3

Fachwerkhaus 2

Fachwerkhaus 4

Fachwerkhaus Rückansicht 1

Fachwerkhaus Rückansicht 2