Feldtagebuch #2 – Der Hinterhalt

„Sie haben uns erwartet. Ich hätte es kommen sehen müssen. Der Ort war genau richtig und auch der Zeitpunkt war gut gewählt. Hervorragend vorbereitet und wesentlich besser organisiert, als die Berichte es bisher erahnen ließen, fielen sie über uns her.

Bei den Göttern! Wie Bestien aus der Zwischenwelt sprangen sie waffenbewährt aus ihren Verstecken. Ein gefällter Baum, welcher in unseren Trupp fiel, spaltete unsere Kräfte. Der angelernte Drill lies die Truppe schnell reagieren. Aber aller Mut und auch die nicht anzuzweifelnde Disziplin helfen wenig gegen solche Berserker.

In ihrer Raserei schienen sie keine Verletzungen wahr zu nehmen. Kein Schmerz schien sie zu erschüttern. Einer der ihren kämpfte trotz Verlustes seines rechten Armes ohne Unterlass weiter.
Nur unter derben Verlusten konnten wir die Minuten des Kampfes, die sich wie Stunden hinzogen, überstehen.

Notiz: Sechs Tote, neun Verletzte.
Ita in bonum finis.

Was treibt diesen Schrecken des Loka-Massiv´s an? Reine Gier? Hass?
In Worte zu fassen, was man in den Gesichtern der Wilden sehen konnte, vermag ich nicht. Möge unser König uns zum Sieg führen und unser Land von diesem Schrecken erlösen.“

Feldtagebuch 1. Kompanie, 3. Reichsregiment.

Feldwebel Espen

The ambush 1

The ambush 2

The ambush 3

The ambush 4

The ambush 7

The ambush 9

The ambush 10

Das Treffen

Seit willkommen, Sire Valius.“ Mit offenen Armen tritt Snail Valius entgegen und reicht ihm die Hand.“Es ist mir eine Ehre euch zu treffen.„, erwiedert Valius mit einem Nicken und besiegelt die Begrüßung mit einem kräftigen Händeschütteln. Snails Handbewegung zu Marshall Faerwulf lässt diesen und die Wachen salutieren und auf dem Absatz kehrt machen. Auch Valius weist seiner Wache an zu gehen.

So setzt euch doch. Sagt, wie war eure Reise?“ Elegant nimmt Valius seinen Mantel ab, und lässt sich auf dem angebotenen Sessel nieder. „Sehr angenehm, wir hatten ,trotz der Gerüchte um dieses Meer, überhaupt keine Probleme.“ Snail mustert Valius aufmerksam bei dessen Ausführungen. „Unweit der Straße von Hlaalu, kam uns anscheinend die Brigg des Seeräubers Roald Jesper längs. Entweder er war nicht auf Beutefang oder aber er ist einfach nur blind. Unseren Kahn hätte er im Handstreich nehmen können….“ Ein Schmunzeln durchfährt Valius Gesicht. „Wie dem auch sei, wir haben die Reise gut überstanden.“ Snail nickt andächtig. „Aye, so ist es. Möchtet ihr etwas trinken? Ich habe eine Flasche „Wehrhams Gold“ beiseite legen können. Nicht das leichteste Unterfangen in diesen Zeiten…

Valius gab lächelnd seine Zustimmung. Die Flasche wurde geöffnet und man kam ins Gespräch. Minute um Minute, Stunde um Stunde vergingen.

„...Den Meldungen zufolge, die uns tagtäglich aus dem Norden erreichen, sind die Barbaren besiegt. Es gibt kaum mehr Widerstand. Etliche wurden durch die Ightari dahin gerafft. Ein grausamer Tot, wenn ihr mich fragt.“ Valius blickt kritisch drein, während er Snails Worten aufmerksam folgt. „König Brimnir hat sich wohl schon vor einigen Tagen von der Front verabschiedet um sich auf den Weg nach Dunholm zu machen. Es wird nicht allzu lange dauern und er wird die Reichsgeschäfte wieder komplett aufnehmen können.“ Schwungvoll ergießt sich die kostbare Flüssigkeit abermals in die verzinkten Becher. Snail stellt die Flasche beiseite und fixiert mit seinem Blick eine Karte an der Wand. Valius tut es ihm gleich. „Der König von Andareth wird diese Neuigkeiten nicht unbedingt mit Freude empfangen. Damit hat niemand gerechnet. Die konservative Führung König Brimnirs wird unseren Ambitionen im Süden des Nordlandes einen Strich durch die Rechnung machen. Er wird die Einfuhr unserer Waren unterbinden. Unsere Kontore schließen. Der gesamte Übersee-Handel wird einbrechen.“ Fast Valius die Situation in ruhigem Ton zusammen, während Snails Finger nervös auf der Tischplatte klopfen. Snail erhebt sich. „Denkt ihr etwa mir bekommen diese Nachrichten gut?“ Fast vorwurfsvoll drücken sich Snails Worte in den stillen Raum. „Ein Wiedererstarken des Reiches bedeutet auf Kurz oder Lang eine unmittelbare Gefahr für die Unabhängigkeit Grimmhavns.“ Geräuschvoll leert Valius seinen Becher…

…Fortsetzung folgt.

Treffen 1

Treffen 2

Gesandtschaft aus Andareth

Gesandtschaft aus Andareth
„Bereits Wochen vor der Ankunft Botschafter Valius ist ein Teil der Gesandtschaft aus Andareth in Grimmhavn angekommen. Als Lagerarbeiter getarnt, infiltriert ein Spion Andareths die Wirtschaft und das Leben der Stadt und sendet regelmäßig Berichte. Sowohl die Sicherheit des Botschafters als auch das Wissen um den politischen „Geschäftspartner“ sind Gründe für dieses vorsichtige Vorgehensweise…“

Auf dem Weg zum…

„… Haus des Bürgermeister´s erfährt Botschafter Valius seine ersten Eindrücke der Stadt. Ein wüstes Getümmel erwartet ihm schon im Durchgang vom Hafen zur Hauptstrasse. Von überall her scheint das ohrenbetäubende Stimmengewirr einen die Ohren zu berauschen. Kaum auf der Straße drängt sich die Enge der Stadt unbarmherzig auf den noch von der Freiheit des Meeres belebten Körper. Fremdartige Gerüche steigen einem in die Nase und sowohl freundliche als auch übel drein blickende Gesichter bahnen sich ihren Weg durch die Stadt.

Nur wenige Schritte reichen aus um vom Hafen zum Sitz des Bürgermeisters zu gelangen. Doch heißt Grimmhavn seine Gäste auf diesem kurzem Weg bereits willkommen.“

Ankunft 9

Ankunft 8

Ankunft 11

Ankunft 13

Ankunft 14

Ankunft!

„Nach einigen stürmischen Tagen auf hoher See erreichte das Konsiliarschiff seinen Bestimmungsort. Grimmhavn.
Mit kreischenden Ketten und lautem Platschen bahnte sich der Anker seinen weg in die Tiefen der Gewässer vor der Stadt.

Bereits aus der Ferne konnte man das Schiff erkennen und bereitete sich dementsprechend vor. Marshall Faerwulf und eine Gruppe Soldaten boten Botschafter Valius und seinen Gesandten einen ehrenvollen Empfang.
Im geschäftigen Treiben, welches sich am Hafen und in den Lagerhäusern abspielte, blieb die Zeremonie doch ehr militärischer Art.

Nach einem festem Händedruck und einigen Worten, die der Botschafter zum Verlauf der Reise verlor, machte sich die Abordnung auf dem Weg in die Stadt…“

Ankunft 1

Ankunft 2

Ankunft 3

Ankunft 5

Unerwartetes Glück

„Nach Jahren des Krieges ist nun eine Wende in den Krieg zwischen dem Nordland und den Barbaren des Loka-Massiv eingetreten. Eine Seuche, so furchtbar das sie wohl nur in den Tiefen des Abyss selbst gedeihen konnte, suchte die Gegner der Reichsarmee heim.

Im Volksmund seit jeher als Ightari bekannt, rafft diese Krankheit jeden binnen weniger Tage hin. Es gibt weder Heilmittel, noch ist etwas darüber bekannt das jemand dieses je Grauen überlebt hat.

Nahe zu jeder zweite Bewohner des Massiv hat sein irdisches Dasein an die Seuche verloren. Nur wenige Wochen vergingen und ganze Stämme wurden vom Antlitz dieser Welt getilgt.

Der Sturm der Barbaren in das Nordland ebbte ab. Mehr und mehr gelang es der Reichsarmee die Feinde zurück zu schlagen. Ein Sieg nach dem Anderen folgte.
So gelang es General Breuer bei der Schlacht am Rosenblatt-See den Anführer der Barbaren-Stämme, Onlem „den Wütenden“, zu erschlagen und seinen Kopf König Brimnir dar zu reichen. Ohne einen einenden Führer zerfiel das Bündnis der Stämme. Streitigkeiten unter den Verbliebenen taten ihr übriges um die Niederlage herbei zu führen.

In einem ehrenvollen Friedensangebot, verlangte König Brimnir letztendlich die Herstellung der alten Grenze und Herrschaftsgebiete. Mehr konnte er auch nicht verlangen. Derbe Verluste musste die Reichsarmee hinnehmen, eine ganze Generation junger Männer lies ihr Blut auf den Schlachtfeldern.

Nun muss Ordnung wieder hergestellt werden. Die Männer müssen zurück aufs Land und ihre Felder bestellen und so die Götter wollen ihre Familien vergrößern. König Brimnir muss sich dem Land zu wenden und sowohl wirtschaftliche Verluste ausgleichen als auch den einstigen Wohlstand zurückbringen.

Auch Grimmhavn muss dem Reich wieder angegliedert werden. So steht es geschrieben….“

Friedensverhandlungen 4

Friedensverhandlungen 3

Friedensverhandlungen 2

Grimmhavn – Das Lagerhaus

„Laut tuckert der Motor vor sich hin, während der Mechaniker mehr Dampf auf die Kolben gibt.
Durch den umgelegten Hebel rastet ein Zahnrad zwischen dem Zahnkranz des Krans und dem Getriebe ein und setzt den Kran in Bewegung.
Drei Etagen tiefer entladen emsige Arbeiter das vor Kurzem eingetroffene Schiff.

Die Masse der Waren wird ins Lagerhaus geschafft, während solch Dinge wie frischen Obst und die merkwürdigen Tiere direkt zum Markt transportiert werden.

So sieht der alltägliche Ablauf der Arbeiten im und am Lagerhaus aus. Durch die mechanisierte Unterstützung, deren Energie aus dem Dampfrohrleitungssystem bezogen wird, konnte man den Umschlag im Hafen drastisch steigern, was widerrum zu einem Anstieg des Handels führte.

Alte Hafenarbeiter murren nur, wenn die Jungen anfangen über die neuen Entwicklungen heftig zu fachsimpeln und sich gegenseitig weis machen, sie wüssten wie die metallernen Arbeitstiere funktionieren…“

The port and the storage

Frontansicht 2

Storage inside (overview)

Storage

Storgae inside

Grimmhavn – Hoffnungschimmer in dunklen Zeiten

CHRONO „Die Grenzen brökeln weiter. Die dunklen Wolken des Krieges, die das Land mit einem Gewitter aus blutrotem Regen und dem Sturm der Zerstörung heimsuchen, ziehen noch lange nicht ab. Täglich erreichen neue Schreckensmeldungen Grimmhavn. Mittlerweile besagen die Gerüchte, dass die Horden schon weit ins Landesinnere vorgedrungen sind und die Reichsarmee nur mit Mühe und Not das schlimmste verhindert.
Allein die urbanisierte Gegend rund um Grimmhavn wächst und gedeiht. Nicht nur durch die zahlreichen Flüchtlinge die aus dem nahen Norden kommen, um sich vor den Toren der Stadt nieder zu lassen, sondern auch viele Angehörige fremder Völker erreichen die Stadt nun in regelmäßigen Abständen. Vom kulturellen Reichtum den sie mit sich bringen abgesehen, bereichern sie die Stadt auch mit Allerhand exotischen Waren.

Und so wächst die Stadt an der Grenze eines vom Krieg gebeutelten Landes. Wie eine Blume die sich zwischen den Pflastersteinen der Straße ihren Platz erkämpft.“

Hier sieht man nun das vollendete Grimmhavn (Also den Teil der Stadt den ich beabsichtige darzustellen).
Die Bilder entstanden wärend des TSL 2010. In den letzten Monaten arbeitete ich ausschließliech an dem Lagerhaus, welches unschwer an den Kränen zu erkennen ist.

Insgesamt wurden nun knapp 40.000 Steine verbaut. Das komplette alte Grimmhavn (abgesehen von den Bulks) sowie etliche BrickLink-Bestellungen stecken da drin. So sind allein für die Bepflasterung der Straßen fast 3000 Einer-Fließen verbaut.

Momentan spiele ich mit dem Gedanken Grimmhavn nicht zu erweitern.

Grimmhavn - Finished

Grimmhavn Harbour 3

Grimmhavn Harbour - The ground of the warehouse

Overview

Grimmhavn Westgate and the Netch-Stable

Grimmhavn Steamwalker and the Netch-Stable


Möchtest du mehr erfahren?

Hier geht es zum Nordland Glossar.

Grimmhavn ist tot, lang lebe Grimmhavn – Das Stadtrecht

„Vorbei sind die Zeiten des Glanzes und der Glorie.
Erschaffen aus Königshand und seit jeher von dieser geführt, steht das Nordland am Wendepunkt seines Daseins. Kalter Nebelwind weht über das Land, Wolken verdunkeln den Horizont.
Barbaren strömen zu Tausenden aus dem Loka-Massiv Richtung Reichsgrenze. Nur schwer werden die an der Grenze stationierten Truppen der Lage herr. Die Grenzen brökeln und wanken.
Der Preis für den erhalt des Nordlandes ist hoch. Das Blut einer ganzen Generation junger Männer tränkt die Böden der Grenzgebiete.

Um den Widerstand aufrecht zu erhalten und den Barbaren Einhalt zu gebieten, bleibt dem König nichts anderes übrig als die im Land stationierten Truppen gen Grenze zu verlegen.
So auch die Garnison Grimmhavns.

Doch ist es möglich die Stadt zu bändigen, ohne eine militärische Macht vor Ort? Zu viele Gruppierungen und Banden treiben in den engen Gassen der Stadt ihr Unwesen. Zu viel dunkles Gevolk, zu viele schwarze Seelen. Der moralische Verfall lauert in jeder Gasse. Verdorben bis in die kleinsten Ecken ist Grimmhavn durchwachsen von einem korrupten Netzwerk, das wesentlich weiter reicht als man zu wagen glaubt.

Doch wie handeln?

Der Inquisition weitere Befugnisse erteilen? Ihren Aufgabenbereich erweitern? Nein!
Zu mächtig würde sie sowohl in der Stadt als auch im Landesinneren werden.

Es gibt nur eine Möglichkeit. Gebaut durch Volkes Hand, gehört es in Volkes Hand.
Lasst die Ihren den Mob bändigen. Soll die Münze weiter rollen, der junge Mann weiter kämpfen.
Geschrieben auf Papier und festgehalten bis die Zeiten wieder Licht durch die finsteren Wolken der Gegenwart lassen.
Das Stadtrecht. So soll es sein.“

Things change 2

Es steht geschrieben...

LEGO® Kingdoms 2010

Nachdem LEGO Castle das letzte Mal im Jahr 2009 mit neuen Sets versorgt wurde und somit als Mittelalter/Fantasie/Ritter-Thema sein Ende gefunden hat, scheint sich LEGO im Jahr 2010 an den eigenen Anfängen zu orientieren.

Glaubt man diesem Bild , wird LEGO dieses Jahr mit dem klassischen „guter Ritter vs. böser Ritter“ bzw. „Königreich A vs. Königreich B“ die Ritterfans erfreuen.

Im Retrogewand zeigen sich hier fünf Kästen unter dem Thema „Kingdoms“ (Königreiche). Von einer großen Burg der „guten Ritter“ über ein Fuhrwerk und eine Belagerungsmaschine bis hin zur Festung der „bösen Ritter“ sieht man hier das Standard-Sortiment eines einfachen Mittelalter-Themas. Es scheinen keine Fantasie Objekte bzw. Aspekte aufgegriffen worden zu sein. Neue Rüstungs- (Helme) und Ausrüstungselemente (Horn auf dem Pferdekopfpanzer) sind zu erkennen.

Entweder setzt LEGO hier auf (sehr-) alt Bewährtes oder die ganze Sache ist ein Fake.

So kann manmehrere Unstimmigkeiten an diesem Bild feststellen, die sich in erster Linie in einer Differenz zwischen dem großen Kasten (Burg) und den vier kleineren Kästen darstellt.

Zu einem sieht man, dass die Altersempfehlung auf den Kästen teils mit unterschiedlicher Schriftart angegeben ist, Zum anderen ist eine unterschiedliche Darstellung der Banner auf der Front- und den Seitenwänden der Kästen zu erkennen. Bei dem großen Kasten findet man auf dem Banner die heraldischen Erkennungsmerkmale (Wappen) der beiden Parteien.

Ausserdem sieht mir der „neue“ Helm stark nach einem Custom-Helm aus dem BrickForge Sortiment aus.

Sei es drum, Original oder Fake. Ich würde mich auf ein neues LEGO Ritter Thema freuen. Neue Fraktionen, neue Minifiguren und neue Elemente.

Inhalt
Link: http://www.flickr.com/photos/9824337@N06/4209380058/
Flickr User: The Green Giant LEGO

Amazon.de LEGO Shop

Dem Feind entgegen…

„Mit unsagbarer Wucht krachte die Klinge des Bihänders auf das lederbewährte Holzschild und spaltete es. Der Träger des Schildes ging ohne Widerstand zu Boden und mit beidhändig erhobener Klinge stellte sich der Soldat dem nächsten Gegner, während um ihm herum die Schlacht tobte. Die Standarte von General Breuers Regiment, welche sich im Zentrum der Schlacht befand, wehte stolz im Winde als ihr Träger unermüdlich vorran Schritt.
Unerwartet brachen zwei Barbaren durch die Schlachtenreihe und nährten sich mit bemerkenswerter Schnelligkeit dem Standartenträger. Der Hauptmann hatte es bemerkt. „Aufpassen, Soldat!„, rief er, indem er sich auf die Angreifer stürzte. Mit hochgerissenem Schwert parierte er die scharfen Äxte um den Angriff mit Zins zurück zu zahlen.
Unter dem Geschrei der Verwundeten und dem metallernen Gebrüll der aufeinander prallenden Waffen setzte sich die Schlacht fort.
General Breuer indes befand sich im Kampf mit dem Anführer der Barbaren. Ein unerbitterlicher Schlagabtausch der wuchtigen Waffen kündigte einen schnellen Niedergang desjenigen an der als erstes wagte einen Fehler zu begehen….“

Grenzschlacht Dem Feind entgegen #1

Grenzschlacht Dem Feind entgegen #2

Grenzschlacht Dem Feind entgegen #3

Grenzschlacht General Breuer #2